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Heimische Fußballer zum Rauswurf von Jürgen Klinsmann bei Bayern

„Heynckes ist völlig raus aus dem Geschäft“

Fußball (jab). Die Ära Klinsmann beim FC Bayern ist nach nicht einmal einer Saison beendet, Jupp Heynckes übernimmt (siehe nächste Seite). Wie reagieren die heimischen Fußballer auf die Entlassung des ehemaligen Bundestrainers. Eine Blitzumfrage:

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Franz Genschick, Trainer des FC Springe: „Ich finde es albern. Dass sie den Vertrag am Ende der Saison auflösen war abzusehen, aber jetzt so ein Schnellschuss... Bayern liegt doch nur drei Punkte hinter dem Tabellenführer.“

Thorsten Gottschalk (Trainer TSV Gestorf): „Ich dachte, sie ziehen die Saison mit Klinsmann noch durch. Ob Heynckes der Richtige ist, weiß ich nicht, aber sie mussten wohl reagieren. Das war‘s dann für Strahle-Klinsi.“

Nico Freier (Trainer FC Bennigsen): „Ich hatte schon viel früher damit gerechnet. Klinsmann hat bei der Nationalmannschaft gute Arbeit abgeliefert, aber der FC Bayern ist eben noch was anderes.“

Gerd Panitz (Sprecher TSV Hachmühlen): „Der Rauswurf hat sich angedeutet nach Beckenbauers Kritik am Wochenende. Klinsmann ist ein hohes Risiko eingegangen, schon als er den Job bei Bayern angenommen hat. Dass sie jetzt Jupp Heynckes holen, kann ich nicht nachvollziehen. Der ist zwar ein Fachmann, aber doch völlig raus aus dem Geschäft.“



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