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37 Jugendliche zwischen neun und zwölf Jahren beim Trainingscamp in Springe

Heute enden fünf tolle Rollhockey-Tage

Rollhockey (gö). Alle Jahre wieder. So lautet das Motto bei den Verantwortlichen des SC Bison Calenberg, wenn es um die Nachwuchs-Feriencamps des Deutschen Rollhockey- und Inliner-Verbandes (DRIV) geht. Seit Sonntag weilen 37 neun- bis zwölfjährige Mädchen und Jungen zum Training in der Deisterstadt. Heute endet der Lehrgang.

Mit Spaß dabei: Die Teilnehmer und Trainer des Feriencamps beim

„Wir konnten unsere Höchststärke von 30 Teilnehmern nicht einhalten, weil der Zuspruch für diese Maßnahme viel zu stark war“, sagt Lehrgangschef Hans-Werner Meier, seines Zeichens Bundestrainer für den Nachwuchs und Coach des Herren-Bundesligisten Düsseldorf-Nord.

Drei Übungseinheiten pro Tag standen für die Talente aus Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Niedersachsen auf dem Programm. „Wer besonders viel Talent und Fleiß miteinander zu verbinden weiß, dem stehen auch die Türen des jeweiligen Bundeskaders offen“, so Meier, der schon seit Jahren Lehrgänge in Springe leitet und sich „hier schon wirklich wie zu Hause“ fühlt.

Unterstützung bei diesem Lehrgang erfährt „Alfredo“, wie Meier in der Rollhockey-Szene nur genannt wird, durch die Junioren-Kadermitglieder Lukas Kost, der als Torwarttrainer fungiert, Timon Henke (beide Iserlohn) und Jannis Reinert (Herringen). Dazu gesellen sich Roland Mayer (Konstanz) für die sportliche Leitung und Andreas Reiner, der für die Organisation verantwortlich zeichnet.

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