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HF Springe zum Relegationsspiel zur 2. Bundesliga beim TuS Ferndorf / Schwere Aufgabe steht bevor

Heute Abend erste Bewährungsprobe

Springe. Gestern Abend haben die Spieler der Handballfreunde Springe ihren letzten Feinschliff erhalten und mit vier Trainingseinheiten seit dem vergangenen Sonntag die optimale und intensive Vorbereitung auf das heute Abend anstehende erste Relegationsspiel zum Aufstieg in die 2. Bundesliga beim TuS Ferndorf abgeschlossen.

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Autor:

Dieter Gömann

Chef-Trainer Holger Schneider, Co-Trainer und Manager Dennis Melching und Torwart-Trainer Uwe Naumann haben alles dafür getan, dass die Mannschaft optimal vorbereitet in die Begegnung gehen kann. Festzustellen bleibt bis hierher, dass alle Spieler gesund sind und somit dem TuS Ferndorf in dessen Hochburg, der 1200 Zuschauer fassenden Dreifachhalle Stählerwiese des Schulzen-trums Kreuztal-Ferndorf, einen großen Kampf wird.

Bis auf die weiterhin verletzten Mustafa Wendland und Nils Eichenberger haben die Springer alle Spieler an Bord und wollen nach Möglichkeit mit einem Auswärtssieg überraschen.

Ob es eine Begegnung auf Augenhöhe geben wird, müssen die 60 Minuten zeigen. Sowohl im Sturm als auch in der Deckung liegen beide Teams gar nicht so weit auseinander. Der TuS Ferndorf kam auf ein Torverhältnis von 941:829 Treffern. Die Handballfreunde Springe haben eine Quote von 878:806 Toren zu Buche stehen.

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Trainer Holger Schneider steht mit seinem Team ein heißer Tanz heute Abend beim TuS Ferndorf bevor.

HF-Trainer Holger Schneider hat sich bei drei Begegnungen ein Bild vom heutigen Gegner gemacht und kam zu der Feststellung, dass „Ferndorf ein verdammt schwer zu spielendes Team ist mit einer 3:2:1-Deckung.“ So sieht sich der Springer Coach heute Abend auch als Außenseiter, fügt aber hinzu, „dass wir unsere Chancen nutzen wollen und uns überhaupt nicht zu verstecken brauchen.“

Und dann haben die HF Springe noch ihren zahlenmäßig großen Tross an Fans, der die Mannschaft in das Siegerland begleiten wird. Nach den bisher gezeichneten Eintrittskarten rechnen die HF-Verantwortlichen damit, dass 100 Zuschauer und mehr mit dem Sonderbus und privaten Pkw sich heute nach Ferndorf auf den Weg machen werden.

Aber auch das Freie Fanfarencorps Alt Laatzen wird seinerseits in Ferndorf dabei sein, um die Springer Mannschaft lautstark zu unterstützen. So dürfte die Sporthalle Stählerwiese zu einer wahren Hölle werden, in der sich die Fans aus beiden Lagern und die Mannschaften auf der Platte nichts schenken werden.

Da die Lizenzierung seitens der Handball-Bundesliga nicht abgeschlossen ist, sind momentan beide Relegationsspiele derzeit noch ein Muster ohne Wert.



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