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Bakede startet gegen Fischbeck / Hammer-Auftaktprogramm für SGF

Herfeld setzt auf starke Defensive

Fußball (jab). Am zweiten Spieltag der Leistungsklasse Hameln-Pyrmont steigen heute (19 Uhr) auch Bakede und Flegessen in die Saison ein. Nettelrede dürfte nach dem Spielabbruch am vorigen Sonntag heute in Hessisch Oldendorf unter besonderer Beobachtung stehen.

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Friesen Bakede – TSC Fischbeck. Bei der 3:5-Niederlage gegen Nettelrede im Kreispokal zahlte Bakede noch Lehrgeld. „Wir haben sie eine Halbzeit lang schalten und walten lassen und nur zugeguckt“, so Friesen-Coach Frank Herfeld. Für das erste Punktspiel fordert er von seiner Mannschaft, „dass sie nicht nur reagiert“. Um die Abwehr sicherer zu machen, beordert er Kapitän Robert Köster wieder auf die Libero-Position, „dort ist er wertvoller“. Gegen Fischbeck haben die Bakeder schon in der Vorbereitung gespielt und 3:5 verloren: „Sie sind mannschaftlich geschlossen und kampfstark. Ähnlich wie wir“, sagt Herfeld, der auf fünf Spieler verzichten muss. Er will vor allem die Defensive stark machen. „Mir reicht es auch, wenn wir in der 89. Minute das 1:0 machen.“

Inter Holzhausen – SG Flegessen. Das Auftaktprogramm hat es in sich für Flegessen: Nach Holzhausen geht es gegen Latferde und Hessisch Oldendorf – für SG-Coach Uwe Kuessner die drei Topfavoriten auf den Titel. „Wenn wir in den drei Spielen weniger als 20 Gegentore kriegen, sind wir gut dabei“, sagt Kuessner. Optimismus klingt anders. Die Vorbereitung gab aber auch keinen Anlass zu großen Erwartungen: Sämtliche Testspiele, fast alle gegen unterklassige Gegner, gingen verloren, zuletzt gegen Eintracht Hameln. Dabei verletzte sich zu allem Überfluss auch noch Adrian Scharrenbroich – eine weitere Schwächung der ohnehin labilen Abwehr. In Holzhausen fallen mit den beruflich verhinderten Lukas Nowag und Torben Sielaff auch die wichtigsten Stürmer aus. „Wir werden in dieser Saison wohl im unteren Drittel landen“, so Kuessner.

TuS Hessisch Oldendorf – TSV Nettelrede. Für TSV-Coach Dirk Hollmann sind die Gastgeber „der stärkste Gegner, da wäre ich schon mit einem Punkt zufrieden“. Zumal die Nettelreder unter der Woche immer Personalprobleme hätten. Im Heimspiel am Wochenende gegen Latferde hatte die TSV-Elf beim Stand von 0:6 aus Protest gegen die Schiedsrichterleistung geschlossen den Platz verlassen. „Hoffentlich hakt die Mannschaft das möglichst schnell ab“, sagt Hollmann, „das Spiel in Hessisch Oldendorf wollen wir vernünftig zu Ende bringen.



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