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1. Kreisklasse Hannover: Acht Neue nach Bennigsen?

Henschka hat den Klassenerhalt noch nicht abgeschrieben

SPRINGE. Trotz des Dauerregens in dieser Woche: Die Springer Teams in der 1. Fußball-Kreisklasse Hannover-Land wollen ihre Heimspiele am Wochenende unbedingt über die Bühne bringen. In Bennigsen kündigen sich unterdessen Veränderungen an.

Augen zu und durch: Die Bennigser um Pascal Frömberg wollen um den Klassenerhalt kämpfen. Foto: Niedergesäss

Autor:

Ronald Kruse

FC Bennigsen (14./3) –

VSV Benthe (7./18)

Am Sonntag kommt Benthe, am Mittwoch soll das am vorigen Wochenende ausgefallene Spiel gegen Northen-Lenthe nachgeholt werden. Daraus wird wohl nichts, denn der Hartplatz in Bennigsen stand in dieser Woche unter Wasser. „Wir müssen abwarten, wie am Sonnabend der Aschenplatz aussieht. Dann werden wir entscheiden, ob gespielt werden kann oder nicht“, sagt FCB-Coach Jens Henschka, dem nach einem Gespräch zwischen Vorstand und den Herrentrainern Unterstützung aus der 2. Herren und Alten Herren zugesagt wurde. „Das wäre für die beiden kommenden Aufgaben sehr wichtig und zeigt, dass alle gewillt sind, den Klassenerhalt noch zu schaffen“, so Henschka. Der Bennigser Coach bastelt seit Wochen an einem Umbruch zur Winterpause und hat bereits mehrere positive Gespräche geführt. „Wenn der Abstand zum rettenden Ufer bis zur Winterpause nicht noch größer wird, könnte hier einiges passieren“, deutet Henschka an. Von bis zu acht Neuzugängen ist die Rede, wobei auch höherklassige Spieler in der Wunschplanung sind. „Es soll sich nicht nur kurzfristig etwas ändern, sondern wir planen langfristig“, verrät Henschka. Ein Sieg gegen Benthe würde dem Ganzen zudem einen positiven Effekt verleihen.

FC Eldagsen II (1./31) –

SV Northen-Lenthe (10./15)

„Es ist unser letztes Heimspiel. Darum wollen wir versuchen zu spielen“, sagt Eldagsens Coach Karsten Bürst. In den letzten Partien konnte die Bürst-Elf zwar nicht mehr spielerisch überzeugen, dafür stimmte aber die kämpferische Einstellung. Die wird auch am Sonnabend benötigt, da auf dem tiefen Geläuf mit spielerischen Mitteln wenig zu holen sein wird. „Northen-Lenthe versucht auch über spielerische Mittel zum Erfolg zu kommen. Das kommt uns eher zu Gute“, so Bürst.

SV Altenhagen (13./8) –

TSV Luthe II (4./23)

Auch für Altenhagen ist es das letzte Heimspiel des Jahres. „Der Platz ist zwar sehr tief, aber wenn es irgendwie geht, wollen wir auch spielen“, sagt SVA-Coach Tobias Mittelgöker, der bei den widrigen Platzverhältnissen eher einen Vorteil für seine Mannschaft sieht. „Luthe ist uns spielerisch überlegen, daher können wir nur über den Kampf zum Erfolg kommen.“ Nach dem 3:1-Sieg gegen Holtensen machen sich die Altenhägener wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt. „Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt nur noch fünf Punkte. Es sind allerdings noch 39 Zähler zu vergeben und davon wollen wir mindestens 20 holen“, sagt Mittelgöker. Die Gäste verloren zuletzt zweimal in Folge, gehen aber als Favoriten ins Rennen.

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