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Henrike Sustrath erlöst Nettelrede spät

Nettelrede. Es gibt noch viel zu verbessern, dennoch war Trainer Werner Schwekendiek zufrieden nach dem ersten Punktspiel der Bezirksliga-Fußballerinnen des TSV Nettelrede in diesem Jahr. Henrike Sustrath hatte erst in der zweiten Minute der Nachspielzeit eine Freistoßflanke von Kathrin Gaßmann zum 1:0-Siegtreffer gegen den VSV Hohenbostel eingeköpft. „Das spricht für unseren Willen“, sagt Schwekendiek. Der musste in der Halbzeitpause seine Torhüterin Lisa Bergmann auswechseln – ins Tor ging Denise Kruppki, die dafür in der Abwehr fehlte. „Das hat die Mannschaft gut weggesteckt“, so Schwekendiek, der in der ersten Halbzeit noch einen „hilflosen, ideenlosen und kopflosen“ Auftritt seines Teams gesehen hatte. Nach dem Seitenwechsel wurde Nettelrede aber zwingender, die starke Anna-Lena Oltrogge hatte zweimal Pech mit Pfostentreffern. Nettelrede: Bergmann (46. C. Wente) – A. Sustrathm Wempe, Gaßmann, Oltrogge, H. Sustrath, Schwekendiek (67. A. Lenz), Wickert, C. Kruppki, D. Kruppki, Köhler (26., Holz).

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