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Heimsieg gegen Herringen wäre das Sahnehäubchen

ELDAGSEN. Die Hinrunde in der Bundesliga läuft bislang glänzend für die Rollhockey-Herren des SC Bison Calenberg. Mit einem Sieg im letzten Heimspiel des Jahres am Sonnabend (18 Uhr) „würden wir sie toppen“, sagt Kapitän und Torjäger Milan Brandt.

Beim Kantersieg zuletzt gegen Krefeld traf Milan Brandt acht Mal. Auch gegen Herringen will er wieder jubeln. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Zu Gast in Eldagsen ist Spitzenreiter Germania Herringen. „Dass die Favorit sind, ist klar“, sagt Brandt, „aber wir gehen aufs Feld, um drei Punkte zu holen.“

Vor acht Jahren wechselte Brandt von seinem Heimatverein Herringen zum SC Bison. In der Vorsaison kehrte er zwischenzeitlich zurück, in den Playoffs stürmte er wieder für die Germania. „Sie haben viel getan, um mich zu behalten und würden mich auch gerne im Winter zurückholen“, sagt Brandt, „aber für mich war immer ganz klar, dass ich mit dem SC Bison erfolgreich sein möchte.“

Auch ohne Brandt haben die Herringer die bislang stärkste Offensive der Liga. „Wir müssen diszipliniert stehen. Wenn wir lange die Null halten und vielleicht sogar in Führung gehen, werden sie nervös“, sagt der Bison-Kapitän. Die Gastgeber gehen mit dem bestmöglichen Kader in die Partie. Auch Routinier Joao Rocha und Joeri Mertens, die beim 12:2 zuletzt gegen Krefeld pausiert hatten, sind wieder dabei.jab



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