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Hamelspringe denkt über Rückzug nach

Fußball (nie/jab). Dem TSV Hamelspringe droht am Sonntag (15 Uhr) in der Kreisliga Hameln-Pyrmont ein Debakel. Die Reise geht zum Tabellenführer, der Bezirksoberliga-Reserve des HSC BW Tündern.


Mit 27 Punkten rangiert das Team von Martin Gröppert als Drittletzter auf einem Abstiegsplatz. Die nötigen Zähler gegen den Abstieg holt der TSV wohl nicht beim Spitzenreiter. Zumindest sieht auch die Prognose von Gröppert das nicht vor: „Alles andere als eine klare Niederlage wäre eine Überraschung. Die nötigen Punkte müssen wir aus den letzten beiden Saisonspielen gegen Salzhemmendorf und Bisperode holen.“

Allerdings denken die TSV-Verantwortlichen darüber nach, selbst wenn der Klassenerhalt geschafft werden sollte, freiwillig in die Leistungsklasse zu gehen, „da unsere Jungs ja nicht so trainingsbegeistert sind“, so Spartenleiter Dirk Vogt. Zudem würde es mit dem voraussichtlichen Kader für die kommende Saison „sehr schwer, in der Kreisliga mitzuhalten“, sagt Vogt. Sascha Werhahn (nach Lachem) und wohl auch Maslum Mussa wollen den Verein verlassen, auch bei anderen Spielern lässt die Lust nach. „Wir müssten Spieler aus der Zweiten hochziehen“, so Vogt. Die Reserve wird dann wohl abgemeldet.

Offen ist noch, ob Gröppert weitermacht. Der Coach, der in der Winterpause das Amt von Dietmar Reichelt übernommen hatte, hat bis zum Saisonende zugesagt.



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