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Härtetest für Stadtmeister TSV Gestorf im Kreispokal

Die neue Fußballsaison startet für die Springer Kreisteams am Wochenende mit der ersten Runde des Kreispokals. Die Auslosung ergab, dass neben dem Kreisligaduell zwischen dem TSV Gestorf und Eintracht Hiddestorf drei Nachbarschaftsderbys auf dem Spielplan stehen. Anpfiff für alle Partien ist am Sonntag um 15 Uhr.

Gestorf mit Sascha Kunkel (l.) empfängt den Kreisliga-Konkurrenten Eintracht Hiddestorf. Foto: Niedergesäss

Autor:

Ronald Kruse und Jan Bertram

TSV Gestorf –

Eintracht Hiddestorf

Für den neuen Springer Stadtmeister kommt es gleich zur ersten Bewährungsprobe, wenn Ligakonkurrent Hiddestorf in Gestorf antritt. Für Gestorfs Coach Peter Baron ist die Partie sportlich sehr lukrativ: „In den letzten Jahren mussten wir in der ersten Runde meist gegen unterklassige Teams antreten und wussten daher nicht, wo wir wirklich stehen. Daher ist dieses Los optimal, zumal wir uns mit einem Sieg gegen einen Ligakonkurrenten Selbstvertrauen für den Punktspielstart am darauffolgenden Wochenende gegen Anderten holen könnten.“ Baron sieht die Partie aber auch als weiteres Vorbereitungsspiel. „Klar wollen wir weiterkommen, aber irgendwann wird der Pokal mit den Wochentagsspielen auch zur Belastung.“ Bis auf Florian Beichert (Bänderriss) hat Baron alle Spieler an Bord.

FC Bennigsen –

SC Bison Calenberg

Gastgeber Bennigsen konnte bei der Stadtmeisterschaft noch nicht überzeugen und ging bis auf ein Remis leer aus. Die Gäste dagegen verpassten den Einzug ins Halbfinale nur knapp und gehen daher als leichter Favorit in dieses Derby. Durch den Abstieg des FCB in die 2. Kreisklasse stehen sich beide Teams in der kommenden Saison nun auch in den Punktspielen gegenüber. Daher wird dieses Pokalspiel für die beiden Trainer Jens Henschka (FCB) und Mark Helbig (SCB) richtungsweisend, denn die Zielsetzungen für die Punktspielsaison sind identisch – beide Vereine wollen aufsteigen.

SV Mittelrode –

SC Völksen

„Völksen ist der haushohe Favorit“, sagt SVM-Trainer Matthias Mensing, dessen Team drei Klassen tiefer spielt als Völksen und sich nach einigen Ab- und Zugängen noch finden muss. Die Gäste scheiterten in den vergangenen drei Jahren immer in der ersten Runde, zuletzt gegen Wichtringhausen aus der 4. Kreisklasse. Jetzt kann Völksen allerdings mal in Bestbesetzung antreten.

Concordia Alvesrode –

SC Alferde

„Alvesrode hat sich bei der Stadtmeisterschaft gut verkauft. Aber wir spielen zwei Klassen höher. Natürlich wollen wir weiterkommen“, sagt SCA-Vorsitzender Sascha Fünfstück. Weil die zweite Mannschaft abgemeldet wurde, hat Alferdes Trainer Marc Ehlerding im Kader große Auswahl.

TuSpo Jeinsen –

SV Altenhagen

Die Altenhägener hatten in den vergangenen Jahren nicht viel zu bejubeln. „Die Vorbereitung läuft ganz gut“, sagt Torjäger Chris Helbrecht, „und die Stadtmeisterschaft war auch nicht so schlecht.“ Als klassenhöheres Team will der SVA seiner Favoritenrolle gerecht werden.



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