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Gröppert hofft auf den Kick im Abstiegskampf

Fußball (nie). „Ich bin davon überzeugt, dass wir sportlich den Klassernerhalt schaffen“, sagte Martin Gröppert, Trainer des TSV Hamelspringe, Anfang der Woche im NDZ-Interview. Ob seine Mannschaft im Schicksalsspiel der Kreisliga Hameln-Pyrmont gegen den TSV Bisperode (Sonntag 15 Uhr) Taten folgen lässt, bleibt abzuwarten. Ebenso, ob überhaupt drei Punkte dafür reichen.


Hamelspringe (14. Platz/27 Punkte) hat noch fünf Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Gröppert will mit dem Spielermaterial, das er zur Verfügung hat, im Heimspiel gegen Bisperode punkten. Schafft er das nicht, könnte es am letzten Spieltag zu einem echten Endspiel gegen BW Salzhemmendorf (12. Platz/29 Punkte) kommen.

Die Salzhemmendorfer traten gestern bei Meister Tündern II an (Ergebnis lag bei Redaktionsschluss nicht vor) und müssen am Sonntag nach Emmerthal – beides keine Selbstgänger. „Gibt es erst eine Entscheidung am letzten Spieltag, kann ich nur noch auf den gewissen Kick für meine Jungs hoffen. Den brauchen die vielleicht“, so Gröppert.



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