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Grasdorf für Altenhagen zu unkonventionell

Springe/Bad Münder. Sechs Chancen haben die Tischtennis-Herren des SV Altenhagen noch, um in der Landesliga wenigstens einen Punkt zu holen. Wollen sie die sechs Zähler Rückstand zum Relegationsplatz noch aufholen, müssten sie langsam beginnen, zu gewinnen. Dass es im Heimspiel am Sonntag (12 Uhr) gegen Germania Grasdorf passiert, glaubt SVA-Kapitän Kolja Abendroth allerdings nicht.

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Die Grasdorfer hätten so viele Akteure mit unkonventionellen Spielweisen, dass es fast unmöglich sei, sich darauf einzustellen, „uns fehlen jedenfalls Trainingspartner, die ähnlich spielen“, sagt Abendroth, der aber optimistisch ist, dass es nicht wieder so eine Klatsche gibt wie beim 2:9 im Hinspiel. Er selbst setzt wegen Rückenproblemen noch einmal aus – am nächsten Wochenende in Algesdorf muss er aber wieder antreten, sonst müsste Stefan Jentzsch aus der Zweiten fest ins Landesligateam aufrücken.

Jentzsch vertritt Abendroth am Sonntag. Gut möglich, dass sein Einzel an Position fünf vorgezogen wird, denn schon um 15 Uhr muss er mit der zweiten Mannschaft in der 2. Bezirksklasse 12 beim SC Hemmingen-Westerfeld III antreten – dabei geht es um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Das gilt auch für das Derby der Staffel 5 zwischen Friesen Bakede und dem TSV Hachmühlen. Im zweiten Stadtduell ist Eintracht Nienstedt klarer Favorit gegen TuSpo Bad Münder III.

Ein Derby gibt es auch in der Bezirksoberliga der Damen. Aufsteiger TSV Nettelrede gastiert morgen beim TSV Hachmühlen. Die Gäste verkauften sich bei ihren ersten beiden Auftritten in diesem Jahr teuer gegen Spitzenreiter Bad Pyrmont und Hildesheim III (jeweils 5:8), rechnen sich in Hachmühlen aber nicht viel aus. „Die sind uns überlegen“, sagt Nettelredes Annika Kruppe. „Wenn wir ein paar Pünktchen mehr holen als beim 3:8 im Hinspiel, ist es schon in Ordnung.“jab



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