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Ines Heinze, Imre Morva und Günther Vogt meistern den Langdistanz-Triathlon von Roth

Glücksgefühle entschädigen für die Schinderei

Triathlon (jab). Die Sieger bei der Roth-Challenge, Deutschlands wohl berühmtestem Triathlon, stellten neue Weltbestzeiten auf. Für Günter Vogt kein Wunder: „Ich habe sie ja auch vor mir hergetrieben“, sagt er lachend. Er hat seinen Humor nicht verloren, dabei war sein erster Langdistanz-Triathlon – 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen – zumindest in der zweiten Hälfte die reinste Quälerei. „45 Kilometer vor dem Ende der Radstrecke ist mir jemand in die Seite gefahren und ich bin im Graben gelandet“, erzählt er. „Von da an hatte ich Krämpfe.“ Dazu kam noch eine Blase unter dem Fuß, dennoch biss Vogt sich durch, kam nach 14:20:37 Stunden ins Ziel. Damit war um 21.50 Uhr der „Iron Man“ Günter Vogt geboren – nur knapp zwei Stunden vor seinem 58. Geburtstag.



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