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Geschenke für Martin Kind

Springe. Wenn Prominente das Fußballmuseum in der Roten Schule besuchen, haben sie in der Regel Geschenke dabei. Gestern war es einmal andersherum. Martin Kind kam, um sich die hochgelobte Ausstellung „FanKultur – GewaltFrei“ anzusehen. Kurator Dirk Schröder führte den Präsidenten von Hannover 96 durch die Ausstellung. Kind ist sogar Teil davon: Im Museum hängt ein Spruchband mit dem Text „Kind muss weg“, um den Konflikt zwischen Ultra-Szene und wirtschaftlich denkenden Vereinsbossen zu illustrieren. Kind nimmt derlei Anfeindungen gelassen: „Wer Verantwortung übernimmt, muss Entscheidungen treffen und nicht von allen geliebt werden“, sagt er.

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