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Gelingt dem FC Springe der erste Sieg in der Fremde?

SPRINGE. Einen Dreier in der Fremde hat der FC Springe in der Kreisliga Hannover noch nicht geholt. Nach drei Punkteteilungen soll dieses Vorhaben aber am Sonntag (15 Uhr) im Auswärtsspiel bei Schlusslicht SV Wilkenburg in die Tat umgesetzt werden. Trainer Milan Rukavina muss seine Elf allerdings wieder umbauen.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite
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„Wir haben uns in den letzten Spielen vieles erarbeitet. Aber es wäre wirkungslos, wenn wir nicht nachlegen. Wenn wir wieder eine gute Leistung auf den Platz bringen, bin ich zuversichtlich, dass wir drei Punkte mitnehmen“, sagt Trainer Milan Rukavina.

Die beiden jüngsten Auftritte seines Teams geben Anlass zur Hoffnung, den Blick in der Tabelle weiter nach oben richten zu können. Doch Rukavina warnt davor, bei den kampfstarken Wilkenburgern in Rückstand zu geraten – so geschehen in der Vorsaison bei der unnötigen 1:2-Niederlage im März. „Das Spiel ist im Gedächtnis geblieben, weil wir unglaublich viele hochkarätige Torchancen vergeben haben. Rachegelüste haben wir deshalb aber nicht. Ich habe Respekt vor dem Gegner, der zuletzt einige Achtungserfolge erzielt hat“, erklärt Rukavina. Erst am Mittwoch zogen sich die Wilkenburger beim Ersten TSV Pattensen U23 (0:2) achtbar aus der Affäre. Auch am Sonntag wird der SVW wohl tief stehen und auf Kontersituationen lauern.

Springes Trainer muss seine Startelf wieder auf einigen Positionen umbauen. Hattrick-Schütze Robert Schulte (Oberschenkelprobleme) trainiert derzeit nur dosiert, sein Einsatz ist fraglich. Fabian Lehmann und Jakob Gudsuzian fallen aus. Marvin Wächter kehrt ins Team zurück.

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