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Ganz viele Halbtote beim FC Springe

SPRINGE. Der Sieg am Maifeiertag war Balsam auf die Seele des FC Springe. Mit dem 2:1 bei der SG Blaues Wunder hatten die Springer den letzten Platz in der Fußball-Bezirksliga an Preußen Hameln abgegeben – Euphorie ist allerdings nicht angesagt vor dem Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen Niedersachsen Döhren.

Die Springer um Marvin Wächter (l.) haben im Heimspiel gegen Döhren allenfalls eine Außenseiterchance. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Denn die Personalsituation bleibt kritisch beim FCS: „Ich habe ganz viele Halbtote“, sagt Trainer Ricardo Diaz-Garcia mit hörbar angeschlagener Stimme: „Das Spiel bei Blaues Wunder war echt anstrengend. Aber das Brüllen hat sich gelohnt.“ Allerdings drohen die Routiniers Pedro Diaz-Garcia und Sascha Buchholz verletzt auszufallen. Devin Niemeyer (verletzt), Mark Jeske (Urlaub) und Ezekiel Mahan (gesperrt) fehlen in jedem Fall.

Döhren gehört zu den Aufstiegskandidaten, tat sich beim 3:1-Sieg gegen Hameln zuletzt aber lange schwer, lag zehn Minuten vor Schluss noch 0:1 hinten. „Vielleicht unterschätzen sie uns ein bisschen“, hofft Diaz-Garcia, der am liebsten auf dem kleineren B-Platz spielen würde, „das würde uns gegen so eine spielstarke Truppe entgegenkommen.“ Ungern erinnert er sich an das Hinspiel. Beim 0:6 „hatten wir nicht den Hauch einer Chance“.



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