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Form stimmt bei der HSG Deister Süntel

SPRINGE. Die Vorbereitung der Regionsoberliga-Handballer der HSG Deister Süntel neigt sich dem Ende zu – die Form stimmt eine Woche vor dem Saisonstart bei der HSG Exten-Rinteln.

Stark im Rückraum: Der aus der A-Jugend aufgerückte Nils Ertel. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Am Wochenende schlug die Mannschaft des Trainergespanns Jan Linke/Slava Gorpishin zuerst den Landesligisten GW Himmelsthür mit 26:25 und tags darauf in eigener Halle den HSC Hannover II aus der Parallelstaffel der Regionsoberliga mit 25:17. Heute (20 Uhr) kommt zum letzten Vorbereitungsspiel die HSG Herrenhausen aus der Landesliga an die Harmsmühlenstraße.

Die zwei Spiele am Wochenende waren eingebettet in ein Trainingslager. Schon Donnerstag- und Freitagabend sowie Sonnabendvormittag standen „intensive Trainingseinheiten“ auf dem Programm, sagte Linke. Dennoch gelang der überraschende Sieg in Himmelsthür – dabei fehlten mit den verletzten Pawel Pietak und Hannes Schröter wichtige Spieler. Nach den ersten 20 Minuten lag die HSG noch 7:11 hinten, dank einer starken Abwehr kämpften die Springer sich aber ins Spiel und blieben auch im Angriff um den starken Nils Ertel immer besonnen.

Mit einem Mannschaftsabend ging der Samstag zu Ende, mit einer Teambuilding-Maßnahme startete der Sonntag – nachmittags gab es dann noch die Partie gegen die HSC-Reserve, in der Keeper Marius Körper „richtig stark“hielt. „Er hat nur zehn Gegentore in 40 Minuten zugelassen“, so Linke. Danach spielte Marco Baade noch 20 Minuten – auch er hielt solide. Der Keeper aus der zweiten Mannschaft steht auch während der Saison als Ersatz für Körper bereit. Parallel ist die HSG aber noch auf der Suche nach einem zweiten Torwart.

„Vorne haben wir noch viel liegengelassen, aber es war gut zu sehen, was Slava und ich immer predigen: Entscheidend ist, dass die Abwehr funktioniert“, sagte Linke.

Die HSG-Damen haben am Wochenende mit beiden Teams beim Turnier der PSG Peine teilgenommen. Weil insgesamt nur 14 Spielerinnen zur Verfügung standen, mussten die Trainerinnen Manuela Porcarelli und Steffi Böttcher die Mannschaften mischen. Für die Erste gab es nach einem Sieg gegen Regionsligist Weyhausen (12:5) sowie Niederlagen gegen die Landesligisten Altwarmbüchen (7:8) und Osterwald (2:7) den dritten Platz in der Gruppe, für die Zweite nach Siegen gegen die Regionsligisten Braunschweig und Peine (je 10:4) sowie einer Niederlage gegen Landesligist Großenheidorn (6:8) den zweiten.

„Es war ein tolles Turnier auf hohem Niveau, ich bin richtig zufrieden“, sagte Porcarelli. Nach den insgesamt sechs Spielen zu je 20 Minuten seien die Spielerinnen jedoch „so platt“ gewesen, „dass wir auf die Platzierungsspiele verzichtet haben“, so die Trainerin.



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