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FC-Trainer Ricardo Diaz-Garcia über den Saisonverlauf

SPRINGE. Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga nimmt der FC Springe in der Kreisliga 3 von Hannover einen neuen Anlauf, auf die Bezirksebene zurückzukehren. Nach Ablauf der Vorrunde und drei bereits durchgeführten Begegnungen der Rückrunde belegen die Springer mit 31 Punkten den achten Tabellenplatz.

FCS-Trainer Ricardo Diaz-Garcia ist mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden. FOTO: BERTRAM

Autor:

DIETER GÖMANN

NDZ-Mitarbeiter Dieter Gömann hat mit dem FC-Coach Ricardo Diaz-Garcia über den bisherigen Saisonverlauf und die weiteren Ambitionen gesprochen.

Her Diaz-Garcia, sind sie mit dem Verlauf der Vorrunde und den drei bereits ausgetragenen Punktspielen der Rückrunde zufrieden?

Zufrieden bin ich nie. Ich will immer gewinnen. Die Mannschaft hat sich gut gefunden und das trotz 14 Abgängen nach dem Abstieg aus der Bezirksliga. Das Meisterschaftsrennen wollen wir offen halten, und zum Drittplatzierten sind es nur sieben Punkte.

Welche Begebenheiten waren für Sie und Ihre Mannschaft positive Momente?

Ich würde schon sagen, dass wir sehr früh in der Saison erkennen mussten, wohin die Reise uns führt. Ich freue mich, dass die Mannschaft funktioniert. Philipp Strohecker und Ferhat Arslan führen das Team. Toll integriert hat sich der Ex-A-Jugendliche Tom Arlt, der in der Innenverteidigung zu einer festen Größe geworden ist. Auch Torwart Ole Niedergesäß hat sich gut entwickelt. Das alles freut mich sehr. Auch, dass sich Ousmane Tembely trotz Sprachbarrieren immer mehr findet. Wir werden mit ihm noch viel Spaß haben. Christopher Schierl ist nach seinem Schien- und Wadenbeinbruch in das Team zurück

Von vielen Verletzungen sind Ihre Spieler verschont geblieben. Dennoch: Reicht der Kader für den Wiederbeginn nach der Winterpause?

Es gab nur wenige Verletzungen. Der Kader ist qualitativ ausreichend für die Kreisliga, und eigentlich noch besser. Wir haben 12 Punkte leichtfertig verschenkt, die wir nicht liegen lassen mussten.

Kommen eventuell neue Spieler nach der Winterpause?

Wir würden, wenn überhaupt, nur Spieler aus unserer eigenen A-Jugend heraufholen. Ansonsten wird es keine personellen Veränderungen geben. Überhaupt, mit der A-Jugend und Trainer Marius Meister haben wir eine gute Kooperation.

Sie belegen mit Ihrer Mannschaft den 8. Platz von 17 Teams. Geht da noch etwas nach oben hin?

Da machen wir uns keinen Stress. Drei bis vier Plätze kann es noch nach oben gehen. Wichtig ist, wir sind gefestigt und spielen einen guten Fußball. Mit Platz vier bis acht kann ich leben.

Setzen Sie Schwerpunkte in der Hallenrunde?

Schwerpunkte gibt es nicht. Die Hallenturniere sollen Spaß machen. Primär ist, dass sich keiner verletzt und sich alle bewegen, um nach zwei Monaten fit zu sein für die Punktspiele. Die Qualifikation zum Super-Cup und Sport-Buzzer wäre schön. Es wird aber immer schwerer, weil sich viele Vereine darauf konzentrieren. Federführend bei der Organisation sind Philipp Strohecker und Ferhat Arslan.

Um die Mannschaft hinter der Mannschaft hat sich einiges getan.

Ja, mit Ralf Käß und Ernst Milbrodt haben wir ein neues Führungsduo. Die Zusammenarbeit läuft gut. Beide haben dafür gesorgt, dass das Vereinsheim wieder mit Leben erfüllt ist. Ein engagiertes Quartett mit Harald Schröder, Michael Nocken, Marc Becker und Karl-Heinz Bitter hat die Federführung übernommen.



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