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FCE-Trainer Holger Gehrmann zieht ein positives Fazit

ELDAGSEN. Für den Landesliga-Absteiger FC Eldagsen endete die Vorrunde im laufenden Spieljahr eine Woche früher als erwartet. Aufgrund der Witterungsverhältnisse war die Begegnung bei Blau-Weiß Neuhof ausgefallen und die Mannschaft zum Zuschauen verurteilt.

Trainer Holger Gehrmann ist mit dem bisherigen Saisonverlauf seiner Mannschaft in der Bezirksliga ausgesprochen zufrieden. Nach dem Abstieg aus der Landesliga legt der FC Eldagsen eine imposante Serie mit 49 Punkten aus 18 Spielen hin und ist Zweiter

Autor:

DIETER GÖMANN

Was bisher für die Gelb-Schwarzen so gelaufen ist, erfragte NDZ-Mitarbeiter Dieter Gömann im Gespräch mit Trainer Holger Gehrmann.

Herr Gehrmann wie lautet Ihr Fazit für die Vorrunde der laufenden Saison einschließlich der drei Begegnungen der Rückrunde?

Ich denke schon, dass wir rein sportlich eine gute Runde gespielt haben und absolut gut gestartet sind. Als Absteiger so zu starten, ist eben nicht normal – was die Ergebnisse angeht.

Welche Ereignisse sind positive Momente für Sie und Ihr Team?

Grundsätzlich positiv ist, dass wir so durchgestartet sind in die neue Serie. Die Mannschaft hat sich als homogenes Team dargestellt. Das ist uns nach dem Abstieg absolut gelungen. Die Mannschaft funktioniert, und die Ergebnisse sind der Beweis dafür.

Wie beurteilen Sie den sportlichen Verlauf der bisherigen 18 Begegnungen?

In der Vorbereitung haben wir richtig guten Fußball gespielt und zeigten eine gute Struktur auf dem Platz. Wir haben saubere Spiele aufgezogen und unser Spiel durchgedrückt. Das lief bis Mitte der Vorrunde wirklich gut. Danach wurde es ruckeliger aufgrund von Verletzungen, wie sie auch die Konkurrenz ereilte, und die Luft ging langsam verloren.. Dennoch haben wir uns durchgesetzt und Siege eingefahren.

Aufgrund von Verletzungen mussten Sie oft genug Spieler ersetzen. Reicht der Kader für den Wiederbeginn nach der Winterpause?

Der Kader reicht aus, wenn ich alle Spieler an Bord habe. Zwei Rote Karten für André Gehrke und Maximilian Rühle sowie zwei Muskelfaserrisse bei Sebastian Schierl und Luca Köneke haben uns neben normalen Verletzungen geschwächt. Verlassen wird uns Tilman Gust in seine Heimat nach Osnabrück.

Mit einem Spiel in Rückstand belegen Sie mir Ihrer Mannschaft den zweiten Platz hinter SV Newroz Hildesheim. Bleibt es bei diesem Zweikampf um den Titel?

Aktuell habe ich Bavenstedt II als Tabellendritten noch immer auf der Karte. Die zieht aber nur, wenn Bavenstedt I aufsteigt. Ansonsten bliebe es bei dem Duo.

Was ist für Sie in der bisherigen Saison nicht gut gelaufen?

Die langwierigen Verletzungen und auch muskuläre Probleme einiger Spieler waren einfach zu viele. So haben wir in der zweiten Hälfte der Vorrunde nicht mehr so guten Fußball gespielt.

Sind Winterzugänge im Gespräch?

Aktuell hat man als suchender beziehungsweise aufnehmender Verein wenig Chancen, da es offiziell ja keinen Wechseltermin gibt. Möglichkeiten von Zugängen gibt es schon, doch der abgebende Verein hat das letzte Wort, um nicht mit einer Spielsperre händeln zu müssen.

Setzen Sie Schwerpunkte für Ihre Mannschaft, was die Hallensaison anbelangt?

Mit unserem kleinen Kader werden wir in der Halle wenig spielen und ich hoffe, darauf, dass alle Spieler gesund bleiben. Die Mannschaft wird sich selbst organisieren beim eigenen Baumgarten-Cup sowie bei der Teilnahme am NDZ-Cup. Ansonsten wird es eine verhältnismäßig ruhige Winterpause. Das Abschlusstraining stand gestern in der Eldagser Sporthalle auf dem Programm, und anschließend war ein gemeinsames Essen vorgesehen. Mit der FC-Weihnachtsfeier am 21. Dezember geht das Sportjahr zu Ende.



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