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Am Sonntag (15 Uhr) muss die Wienecke-Elf bei der SG Hameln 74 antreten

FC Springe zu Gast beim Tabellendritten

Springe. Die englischen Wochen in der Fußball-Bezirksliga gehen munter weiter, und Vereine, die bei dem Karussell der Nachholspiele beteiligt sind, können von dieser zusätzlichen Belastung unter der Woche ein Lied singen. Leidgeprüft sind auch die Spieler des FC Springe.

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Am Sonntag muss die Mannschaft von Trainer Markus Wienecke beim Tabellendritten SG Hameln 74 antreten. Das ist eine schwierige Aufgabe, denn der Gegner will als Verfolger des Führungsduos im Kampf um die Meisterschaft keinen Boden verlieren und hat bei bis zu drei Spielen Rückstand und einem Punkt Abstand zur Tabellenspitze gute Aussichten.

„Wir fahren als klarer Außenseiter zum FC Bayern der Bezirksliga – was zumindest den Etat der Mannschaft angeht. Da können wir nicht mithalten“, betont FC-Coach Markus Wienecke. Mit Blick auf die bevorstehenden 90 Minuten stellt er fest, dass seine Mannschaft keinerlei Druck habe. „Der liegt eindeutig bei den Gastgebern, denn die haben ganz andere Ziele als meine Mannschaft.“

Gegen die SG 74, die ausgeruht ohne Nachholspiel unter der Woche in die Begegnung geht, hat sich der Springer Coach so einiges bereits einfallen lassen und im Training besprochen. „Wir müssen ein besonderes Augenmerk auf Jannik Hilker und Egcon Musilim legen. Gelingt es uns, diese beiden Spieler zu neutralisieren, liegt was für uns drin. Und das kann mehr als nur ein Unentschieden sein.“ Optimismus schöpft Wienecke aus der Tatsache, dass seine Mannschaft das zweitstärkste Auswärtsteam der Liga ist. „Und diesen Nimbus wollen wir festigen.“

Björn Vollmer fehlt aus privaten Gründen. Hinter dem Einsatz von André Buchholz steht wegen seiner Verletzung noch ein Fragezeichen. Simon Wolfgram und Fabian Schneider gibt der Coach an die Reserve ab. Zurückkehren wird ins Tor Daniel Hake.



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