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FC Springe wartet auf die Erfolge

SPRINGE. Die Trainingsbeteiligung stimmt, spielerisch hat die Mannschaft einen Schritt nach vorne gemacht. „Jetzt müssten nur die Erfolge mal kommen“, sagt Ricardo Diaz-Garcia, Trainer von Fußball-Bezirksligist FC Springe, vor dem Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen den VfL Nordstemmen.

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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

„Da müssen wir uns warm anziehen, in der vorigen Saison haben wir gegen die nicht gut ausgesehen“, so Diaz-Garcia.

Gut ausgesehen haben die Springer in dieser Serie bislang nur beim 5:2-Erfolg gegen Rinteln. Schlecht gespielt haben sie auch beim 2:6 in Algesdorf und dem 0:3 zuletzt in Arnum nicht, „die Gegentore haben wir meistens durch individuelle Fehler kassiert“, sagt Diaz-Garcia.

Zuletzt herrschte auch im Sturm Ladehemmung. Der in der Vorbereitung so treffsichere Ferhat Arslan vergab schon gegen Rinteln einige Großchancen und hätte den FCS auch in Arnum im Alleingang zum Sieg schießen können. „Er soll sich keinen Kopf machen, er hat nicht viel falsch gemacht“, sagt sein Trainer, „Arnums Torwart hatte einfach einen überragenden Tag.“

Bei den Springern stand dagegen mit Pedro Diaz-Garcia ein Feldspieler im Tor. Die beiden etatmäßigen FCS-Keeper Diego Marrero und Lennart Janzen sind nach wie vor angeschlagen. „Beide haben signalisiert, dass sie gegen Nordstemmen zur Not spielen würden“, sagt Diaz-Garcia, „aber die Gesundheit geht vor.“

Das gilt auch für die Abwehr-Routiniers Sascha Buchholz und Ruven Klimke, die sich in Arnum verletzten. Da André Buchholz nach der Gelb-Roten Karte in Arnum in jedem Fall fehlt, muss Diaz-Garcia wohl in der Innenverteidigung improvisieren. „Jahan Teymouri wäre eine Alternative, Refaat Hasso auch“, sagt er und fügt lachend hinzu: „Pedro könnte das auch spielen.“

Sein Bruder kam in den bisherigen drei Punktspielen auf drei verschiedenen Positionen zum Einsatz. „Das ist das Gute an ihm: Er will einfach nur gewinnen und stellt sich in den Dienst der Mannschaft“, sagt Ricardo Diaz-Garcia.

Wie die Springer hat auch Nordstemmen erst einen Sieg auf dem Konto. Den landete der VfL am vorigen Wochenende immerhin gegen Landesliga-Absteiger Barsinghausen. Weiteres Selbstvertrauen holten sich die Gäste unter der Woche mit dem 3:1-Sieg im Bezirkspokal gegen Tündern.



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