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Hallenturniere: NDZ-Cup erstmals mit 15 Teams, Wallus-Cup nur noch mit 10 Mannschaften

FC Springe stockt auf, FC Bennigsen speckt ab

Fußball (jab). In etwas mehr als zwei Wochen startet auch in Springe die Budenzauber-Saison. Das erste Hallenturnier des Jahres veranstaltet wie immer der FC Springe mit dem NDZ-Cup. Passend zur 15. Auflage des Turniers gehen diesmal 15 statt bislang 12 Mannschaften an den Start. Der Grund: „Ich hatte schnell 13 Zusagen“, erklärt Ralf Käß, der die Organisation des NDZ-Cups von Manfred Haller „geerbt“ hat. Die FCS-A-Jugend war das 14. Team, sodass Käß eigentlich auf 16 Mannschaften aufstocken wollte – er erhielt aber rechtzeitig nur noch eine weitere Zusage von Turnierneuling TV Badenstedt, sodass die Vorrunde nun in drei Fünfergruppen gespielt wird.


Zugpferde des NDZ-Cups neben Titelverteidiger und Ausrichter Springe sind Bezirksliga-Konkurrent FC Eldagsen und der vom ehemaligen Springer Coach Milan Rukavina trainierte Landesligist SSG Halvestorf – die drei Teams sind als Gruppenköpfe gesetzt. Insgesamt geht es um 1210 Euro Preisgeld, der Sieger erhält 400 Euro.

Eine Woche später geht es in Bennigsen zum dritten Mal um den Berggarten-Cup des FC Eldagsen, auch da ist der FC Springe dabei, zudem die Bezirksligisten Leveste, der Gewinner der ersten beiden Auflagen des Turniers, und Gehrden. Insgesamt sind zwölf Mannschaften am Start, darunter auch Kreisligist VfB Eimbeckhausen und die vier Springer Kreisklassenteams TSV Gestorf, SV Altenhagen, SC Völksen und FC Bennigsen, die allesamt auch beim NDZ-Cup antreten.

Das dritte und letzte Turnier veranstaltet der FC Bennigsen am Sonnabend, 29. Januar. Anders als in den vergangenen Jahren wird der Wallus-Cup nur noch an einem Tag ausgetragen. „Denn es wird immer schwieriger, Mannschaften zu finden“, sagt FCB-Fußballchef Harald Remtisch. „30 bis 40“ Teams habe er eingeladen, mit Müh‘ und Not seien zehn Mannschaften zusammengekommen.

Wegen des mangelnden Interesses der Zuschauer und Vereine verzichtet übrigens der VfB Eimbeckhausen schon im zweiten Jahr in Folge auf die Austragung seines eigenen Turniers.

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