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FC Eldagsen will im dritten Heimspiel den Bann brechen

ELDAGSEN. Allmählich kehrt der FC Eldagsen zu alter Stärke zurück – vorerst nur zu alter Mannschaftsstärke, denn einige Spieler sind aus dem Urlaub zurück und wollen in der Landesliga voll angreifen. Am Samstag (16 Uhr) erwarten die Schwarz-Gelben den TSV Godshorn. Tore schießen und Punkte holen heißt die Devise.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite
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Im dritten Heimspiel sollen der oder die ersten Punkte her. Denn bislang stehen nach 270 Minuten in dieser Saison null Tore und null Punkte zu Buche. „Wir müssen mit maximaler Spannung ins Spiel gehen und unser System durchdrücken. Und vorne müssen wir einfach mal ein Ding reinhauen“, sagt Trainer Holger Gehrmann.

Bis auf das jüngste Spiel in Krähenwinkel war das Team durchaus in der Lage, sich gute Chancen zu erarbeiten und zum Abschluss zu kommen. Doch die gegnerischen Gehäuse blieben bisher vernagelt, damit soll nun endgültig Schluss sein. Denn in der Offensive – vor allem über die Flügel – hat der Coach wieder einige Optionen. „Die Lage entspannt sich ein bisschen, wir haben wieder mehr Leute. Aber sie sind natürlich noch nicht auf dem Fitnessstand, den wir benötigen. Bei uns muss immer alles passen, damit wir konkurrenzfähig sind“, erklärt Gehrmann. Mit José Perez, Sandro Padial, Garvin Mulamba und Niklas Dorf hat der Coach beinahe die Qual der Wahl bei der Besetzung der offensiven Außenpositionen. „Das bedeutet mehr Tempo in unserem Spiel. Wir wollen uns ohnehin nicht zu lange im hinteren Drittel aufhalten, sondern möglichst viele Chancen herausarbeiten“, sagt der Trainer.

Der kreative Kopf der Mannschaft, Lucas Brünig, wird jedoch wochenlang ausfallen. Eine genaue Diagnose steht noch aus. „Es sieht so aus, als wenn die Bänder kaputt sind. Der Knöchel ist noch dick und blau. Wir können ihn nicht ersetzen, wir müssen die Last auf mehrere Schultern verteilen und die Aufgabe im Kollektiv lösen“, so Gehrmann. Ähnlich sieht es bei Lauri Schwitalla (Hexenschuss) aus. Für ihn könnte Luca Köneke im Sturm auflaufen. Auch zwei Spitzen wären eine Variante, um endlich wieder Tore zu bejubeln.

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