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FC Eldagsen: Kaltstart gegen die Besten vom Rest

ELDAGSEN. Den Titel in der Fußball-Bezirksliga 4 machen der FC Eldagsen (49 Punkte) und der SV Newroz (50, ein Spiel mehr) unter sich aus. Bester vom Rest ist derzeit der SV Bavenstedt II (40) – der Tabellendritte gastiert am Sonntag (15 Uhr) beim FCE zum Spitzenspiel.

Rune Flohr (r.) dürfte aus der Innenverteidigung auf die rechte Offensivseite rücken. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Für beide Mannschaften wird es ein Kaltstart zum Ende der Winterpause. „Gegen so einen Gegner müssen wir natürlich gleich liefern“, sagt Eldagsens Trainer Holger Gehrmann, „aber ich habe kein Gefühl, wie wir aus den Startlöchern kommen.“ Der letzte Test der Schwarz-Gelben liegt drei Wochen zurück. Die Bavenstedter Landesliga-Reserve hat ihr einziges offizielles Vorbereitungsspiel am 17. Februar absolviert.

Die an den vorigen beiden Wochenenden angesetzten Spiele waren jeweils ausgefallen. Vor zwei Wochen trainierte der FCE noch am Spieltag, am vorigen Wochenende war kein Kunstrasenplatz mehr zu bekommen. „Und unseren B-Platz hätten wir vollkommen ruiniert, wenn wir da drauf gegangen wären“, sagt Gehrmann. Also gönnte er seinem Team ein freies Wochenende, „das war vielleicht auch ganz gut, um nochmal Kraft zu sammeln für Bavenstedt“.

Das Hinspiel gewann Eldagsen 2:1. „Da hat Bavenstedt hinten sehr stabil gestanden, aber auch gut in der Offensive gespielt“, erinnert sich Gehrmann, „ich hoffe, sie spielen nicht wieder so defensiv, damit sich für uns mehr Räume auftun.“

Bis auf Timon Scharmann, der im letzten Spiel vor der Winterpause seine fünfte gelbe Karte kassierte, haben die Platzherren alle Mann an Bord. Tilman Gust ist in der Winterpause in seine Heimat Osnabrück zurückgekehrt. Wer seine Position auf der rechten Außenbahn übernimmt, lässt Gehrmann offen. „Eins zu eins können wir Tilman mit seiner Wucht nicht ersetzen“, sagt der Coach. Rune Flohr ist wohl die erste Wahl als Gust-Ersatz. Flohrs Posten in der Innenverteidigung übernimmt der wiedergenesene André Gehrke. Auch Winterzugang Leon Fülberg, der aus Gestorf kam, biete sich im Training für die Gust-Position an. „Und Steven Berger muss auch nicht immer über die linke Seite kommen, da könnte zum Beispiel auch Sebi Schierl spielen“, sagt Gehrmann.

So oder so, nach der viermonatigen Pflichtspielpause „haben alle Bock, dass es wieder losgeht“, sagt Gehrmann.



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