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FC Eldagsen empfängt die TSV Burgdorf zum Heimspiel

ELDAGSEN. Der Tabellenführer war am vorigen Wochenende eine Nummer zu groß für Fußball-Landesligist FC Eldagsen. Nach dem 0:3 in Sulingen kommt nun die TSV Burgdorf ins Heinrich-Mund-Stadion. „Das muss wieder unsere Kragenweite sein“, sagt FCE-Trainer Michael Wehmann vor dem Heimspiel am morgigen Sonnabend (16 Uhr).

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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Die Burgdorfer waren mit vier Partien ohne eigenes Tor in die Saison gestartet. Danach gab es aber nur noch eine Niederlage und zuletzt sogar drei Siege in Folge. „Das ist mir ganz recht, so weiß wenigstens jeder, was auf uns zukommt“, sagt Wehmann. Er erwartet „ein sehr zähes und intensives Spiel, gerade bei den Platzverhältnissen“. Wehmann warnt besonders vor Burgdorfs Patrick Hiber: „Er ist der Dreh- und Angelpunkt und vor allem bei Standards gefährlich.“ Das mussten die Eldagsener bei der 2:5-Niederlage in der vorigen Saison in Burgdorf erfahren, als Hiber gleich viermal traf. Auch TSV-Stürmer Lorenzo Pombo-Abondano kommt immer besser in Fahrt.

Wehmann war mit der Leistung in Sulingen nicht zufrieden, besonders mit der Leistung im Mittelfeld. „Da könnte es Veränderungen geben“, sagt der FCE-Coach. Definitiv umstellen muss er in der Innenverteidigung, denn Julian Reygers sah am vorigen Wochenende die fünfte gelbe Karte und ist gesperrt. Ob Paul Nieber oder Frederik Reygers den Platz in der Viererkette neben André Gehrke einnehmen, will Wehmann nach dem Abschlusstraining entscheiden.

Bei aller Enttäuschung – überbewerten will Wehmann die Niederlage in Sulingen nicht: „Dass wir Potenzial haben, haben wir schon bewiesen in dieser Saison“, sagt er, „aber wir sind noch nicht so weit, dass wir dieses Potenzial jedes Wochenende über 90 Minuten auf den Platz bringen.“

Die Personalsituation in Eldagsen gestaltet sich immer freundlicher. Zwar sind Steven Berger und Jan Flügge nach wie vor verletzt. Rune Flohr, Maximilian Rülke und Sebastian Schierl sind aber in dieser Woche wieder ins Training eingestiegen. Und auch Till Engelhardt steht vor einem Comeback. An den vorigen beiden Wochenenden spielte er bereits in der Reserve. Gegen Burgdorf könnte er wieder im Landesliga-Kader stehen.



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