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FC Bennigsen will Wiedergutmachung

BENNIGSEN. Wiedergutmachung ist am Sonnabend angesagt. Im Hinspiel sind die Tischtennis-Herren des FC Bennigsen beim derzeitigen Bezirksoberliga-Siebten Hannover 96 III nicht über ein 8:8 hinaus gekommen. „Diesmal müssen wir es an eigenen Tischen ganz einfach besser machen“, fordert FCB-Spartenleiter Robin Hrassnigg.

Jan Pulka, Spitzenspieler der Bennigser Reserve, könnte im Bezirksoberliga-Team aushelfen. Foto: Bertram

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Klaus Ritterbusch Reporter

Im Aufstiegskampf will sich das Bennigser Team zwei Wochen nach der 6:9-Pleite beim Spitzenreiter SC Marklohe II nicht noch einmal die Butter vom Brot nehmen lassen. Angesichts einer Ellbogenverletzung wird bei den Hausherren allerdings Oliver Stamler fehlen. „Jan Pulka oder Michael Bader werden das Team vervollständigen“, so Hrassnigg.

Ein richtungsweisendes Spiel steht auch für die momentan auf Platz sieben liegende Bennigser Reserve in der Bezirksliga 3 auf dem Programm. Verlieren ist im Heimspiel gegen den Tabellen-Vorletzten TTC Helga Hannover am Sonntag absolut verboten. „In dieser Begegnung stehen wir ordentlich unter Druck. Ich blicke der Aufgabe aber optimistisch entgegen“, sagt Hrassnigg, der für Nachwuchs-Ass Moritz Thun zum Schläger greifen wird.

Schon am Freitagabend geht der TSV Eintracht Nienstedt in der Staffel 2 als krasser Außenseiter gegen den Zweiten TSV Algesdorf III an den Start. „Mit dem 9:2-Sieg über Rusbend haben wir ordentlich Selbstvertrauen getankt. Doch gegen Algesdorf wird für uns wohl nicht viel zu holen sein“, sagt TSV-Teamchef Christian Busse.

Mit gemischten Gefühlen tritt Damen-Bezirksoberligist TSV Hachmühlen am Freitag die Fahrt zu PSV GW Hildesheim II an. „Zuletzt war das Hildesheimer Team häufig ersatzgeschwächt. Falls dies erneut eintrifft, sehe ich uns keineswegs chancenlos. Ein Punkt würde uns im Rennen um den Klassenerhalt schon gewaltig weiterhelfen“, erklärt Hachmühlens Sprecherin Ina Mogalle-Tschöpe.

Bereits heute Abend kreuzt der VfV Concordia Alvesrode in der Bezirksliga 3 mit der SG Letter die Klingen. Nach dem unerwartet klaren 8:1-Vorrundentriumph wäre die VfV-Mannschaft um Spielführerin Evelyn Woltmann diesmal bereits mit einem knappen Erfolg zufrieden.

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