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Rollhockey: Bisons sehen sich im ersten Playoff-Spiel gegen Remscheid auf Augenhöhe

Es gibt keinen Favoriten

Eldagsen. Als Rollhockey-Bundesligist SC Bison Calenberg zum letzten Mal die IGR Remscheid empfing, feierten die Eldagsener einen klaren 8:5-Erfolg. So wenig Spannung ist allerdings selten, wenn die beiden Teams aufeinandertreffen. In Remscheid hatten die Bisons nach 5:3-Führung noch 5:10 verloren, in der vorigen Saison dafür ein 1:6 noch in einen 7:6-Erfolg gedreht. Einen Favoriten gibt es also nicht, wenn die Bisons als Tabellensechster der Punktrunde am heutigen Sonnabend (18 Uhr) den Dritten zum ersten Playoff-Viertelfinalspiel empfangen.

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„Die Chancen stehen 50:50“, sagt denn auch der Bison-Vorsitzende Klaus Johansson, denn die Spieler beider Teams „kennen sich seit frühester Kindheit aus den Jugendnationalmannschaften“. Leichte Vorteile dürften allerdings bei den Gastgebern liegen, die in den Spielen der regulären Saison mit Joao Rocha und Philipp Michler zwei ihrer starken Neuzugänge noch gar nicht einsetzen durften. Heute Abend hat Bison-Coach Tonny van den Dungen den kompletten Kader zur Verfügung, der gestern Abend in Eldagsen zum Abschlusstraining zusammenkam.

Was noch für die Bisons spricht: „Milan hat gesagt, er macht fünf Tore“, feixt Johansson. Gar nicht so abwegig: Beim letzten Heimsieg gegen Remscheid traf Bison-Torjäger Milan Brandt sogar sechsmal.

Am nächsten Sonnabend steigt in Remscheid das Rückspiel, eine mögliche dritte Partie würde schon einen Tag später – ebenfalls in Remscheid – ausgetragen.jab



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