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Flensburg. Das Remis vom Hinspiel hatte gewurmt. Umso größer war die Freude in den Reihen der HF Springe, als am Samstagabend der Schlusspfiff ertönte. Der Gast hatte bei der SG Flensburg-Handewitt II mit 26:23 (14:11) gewonnen und seinen zweiten Platz bestätigt. „Diesmal waren wir sehr gut vorbereitet – gerade auf den Flensburger Angriff, der sich zu einer Maschinerie entfalten kann“, analysierte HF-Coach Sven Lakenmacher. „Uns kam auch entgegen, dass wir alle Mann dabei hatten.“

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