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FC Springe kann Klassenerhalt am Sonnabend perfekt machen / Genschick bleibt bei Defensivtaktik

Ein Sieg gegen Evesen und nichts brennt mehr an

Fußball (jab). In der Winterpause ist Franz Genschick beim FC Springe angetreten, um den Klassenerhalt in der Bezirksliga zu schaffen. Am morgigen Sonnabend soll die Mission erfüllt sein. Mit einem Heimsieg gegen den VfR Evesen (16 Uhr) wäre der Klassenerhalt perfekt.

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Der Direktabstieg ist ohnehin kein Thema mehr für den FCS. Gewinnen die Springer, haben sie sechs Punkte Vorsprung auf Rinteln und Niedernwöhren, das derzeit auf dem Relegationsplatz liegt – die reichen. Und selbst wenn Springe (33 Punkte) nicht gewinnt, müssten die beiden Konkurrenten (je 30) aus den letzten beiden Spielen jeweils schon mindestens vier Punkte holen, um vorbei zu ziehen – das ist unwahrscheinlich.

Locker Auslaufen gegen Leveste und Union?

Genschick will es aber aus eigener Kraft schaffen. Und zwar schon morgen, „damit wir in den letzten beiden Spielen locker auslaufen können“. Am Dienstag kommt Leveste, zum Saisonabschluss geht es zu Union Stadthagen.

Dass es ein schönes Spiel wird gegen Evesen, erwartet Genschick nicht. Er hat den VfR beim 0:3 unter der Woche gegen Leveste beobachtet. „Das ist eine kompakte Mannschaft, die rustikal hinten rausspielt und ihr Heil in Kontern sucht.“ Nach genau dem gleichen Rezept fuhren die Springer ihre Siege gegen Halvestorf und zuletzt in Bad Pyrmont ein – davon will der Coach nicht abrücken. „Wir dürfen nicht ins offene Messer laufen, sondern werden taktieren und verhalten spielen.“

Kurz vor dem Saisonende lichtet sich auch das Lazarett wieder. Mark Helbig und Maik Nozon hatten in Pyrmont schon Kurzeinsätze, Milan und Francesko Rukavina trainieren wieder. Auch Dennis Hupe und Tim Dreyer, die zuletzt verhindert waren, sind gegen Evesen wieder dabei. Offen ist allerdings, ob Frank Ramser spielen kann, der in Pyrmont kurz nach seiner Einwechselung verletzt raus musste.



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