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Sieg nach Neun-Meter-Schießen beim Wallus-Cup gegen Gastgeber Bennigsen

Dritter Titel: FC Eldagsen ist weiter das Maß aller Dinge in der Halle

Fußball (bef). Drittes Hallenturnier – dritter Sieg. Der FC Eldagsen dominierte die Hallenrunde 20020/2011 wie keine andere Mannschaft. So auch am Wochenende beim Wallus-Cup in Bennigsen.

Auch beim Wallus-Cup nicht zu stoppen: André Gehrke (Mi.) setzt sich gegen Yuri Geiger (l.) und Daniel Gutekunst (r.) durch.

Das Finale bot den Zuschauern einen Mix aus Spannung und schönen Toren. Die favorisierten Eldagsener sahen nach Treffern von Adrian Gottschalk und Tim Lösch schon wie der sichere Sieger aus, doch die Hausherren des FC Bennigsen erkämpften sich das Neun-Meter-Schießen durch schöne Tore von Rico Fromberg und Stefan Weidemann. Die Spannung im Neun-Meter-Schießen hätte nicht größer sein können, da alle drei Schützen beider Teams trafen. So musste jeder Schütze nochmals an den Punkt. Bennigsens Pascal Wendler versagten die Nerven, und der FC Eldagsen konnte zum dritten Mal in diesem Jahr einen Pokal mit nach Hause nehmen.

Die Halbfinalspiele waren klare Angelegenheiten für die beiden Finalisten. Bennigsen zog mit einem 5:1-Sieg gegen die SG Berwardswiese in selbiges ein. Auch Eldagsen hatte beim 4:1-Erfolg gegen die Reserve des FC Springe keine Mühe. Den dritten Platz belegte die SG Berwardswiese nach einem 4:0-Sieg gegen den FC Springe II, und das ohne Auswechselspieler.

In der Vorrundengruppe A setzte sich der spätere Sieger Eldagsen souverän ohne Niederlage vor dem FC Bennigsen durch und erzielte in vier Spielen 23 Tore.

Bruder-Duell: Marcel Wendler (l.) traf im Finale auf seinen Bruder Pascal (r.) vom FC Bennigsen.
  • Bruder-Duell: Marcel Wendler (l.) traf im Finale auf seinen Bruder Pascal (r.) vom FC Bennigsen.

In der Vorrundengruppe B ließ die SG Berwardswiese nichts anbrennen und zog ebenfalls ohne Niederlage in das Halbfinale ein. Im letzten Gruppenspiel verspielte der TSV Gestorf durch eine 0:1-Niederlage gegen den FC Springe II das Weiterkommen.

Nicht nur die Mannschaft des FC Eldagsen durfte sich zum dritten Mal über eine Trophäe freuen, sondern auch Torjäger André Gehrke, der wieder die Torjägerkanone erhielt.

Insgesamt fielen im Turnier 110 Tore. Bemerkenswert ist, dass der Turniersieger ein Viertel aller Turniertore erzielte. Im gesamten Spielverlauf mussten die Schiedsrichter lediglich einmal eine Zwei-Minuten-Strafe aussprechen. Auch schwerere Verletzungen blieben zum Glück aus; lediglich Springes Keeper Jan Jungblut musste mit einer Platzwunde ins Krankenhaus.



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