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Drei Spiele in drei Tagen für Altenhagens Reserve

SPRINGE/BAD MÜNDER. Wer hätte das gedacht? Vor Beginn der Saison hatten sich die Herren des FC Bennigsen als Aufsteiger in die Tischtennis-Landesliga nicht mehr als den Klassenerhalt zum Ziel gesetzt – nach elf von achtzehn Spielen stehen sie mit 14:8 Punkten auf dem fünften Platz.

Altenhagen II mit Kevin Scherer (l.) und Stefan Jentzsch muss am Wochenende gleich dreimal ran. Foto: Archiv/Bertram

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Klaus Ritterbusch Reporter

FCB-Sportwart Robin Hrassnigg drückt jedoch auf die Euphoriebremse: „In dieser Klasse kann fast jeder jeden schlagen. Wir dürfen uns nicht ausruhen, und wollen weiter fleißig Punkte sammeln“, sagt er. Das soll vor allem am Sonnabend beim Tabellenvorletzten SC Barienrode gelingen. Gelingt dort ein Sieg, haben die Bennigser den Klassenerhalt endgültig sicher. Beim Tabellenzweiten SC Marklohe II hängen die Trauben am Sonntag deutlich höher. Unsicher ist, ob Udo Zlobinski, der in den letzten Partien schon verletzt aussetzte, wieder mitwirken kann.

Ein anstrengendes Wochenende wartet auf die abstiegsbedrohte Reserve des SV Altenhagen II in der 1. Bezirksklasse 6. Am Freitag geht es zur Reserve des TTC Helga, am Sonntag zu Germania Grasdorf. Am Sonnabend haben die Altenhägener Heimrecht gegen die erste Mannschaft des TTC Helga. „Wenn wir drei Pluspunkte holen, ist der Klassenerhalt weiter möglich“, sagt Altenhagens Stefan Jentzsch.

Vor einem brisanten Kreis-Derby stehen die Bezirksoberliga-Damen des TSV Hachmühlen, die am Freitag beim Tabellenzweiten BW Salzhemmendorf gastieren. „Das waren in der Vergangenheit immer spannende Duelle“, sagt TSV-Sprecherin Ina Mogalle- Tschöpe. Die Gastgeberinnen hätten den Vorteil, „dass sie in den Heimspielen immer noch mit Zelluloidbällen spielen. Wir sind es hingegen gewohnt, zu Hause mit Plastikbällen zu spielen“, so Mogalle-Tschöpe.

In der Bezirksliga 2 will die TuSpo Bad Münder am Freitag mit einem Heimsieg gegen den TV Bergkrug den dritten Tabellenplatz verteidigen. „Unser 8:5-Vorrundenerfolg ist ein gutes Omen“, sagt TuSpo-Sprecher Sven Severit optimistisch.



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