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Die Tischtennis-Saison geht wieder los

SPRINGE/BAD MÜNDER. Die Pause ist vorbei. Die Tischtennis-Saison 2016/2017 wird am Wochenende eingeläutet. Herren-Bezirksoberligist SV Altenhagen greift am Sonnabend beim „Lieblingsgegner“ TuS Bothfeld zum ersten Mal ins Geschehen ein.

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Autor:

Klaus Ritterbusch

„Die Bothfelder liegen uns, deshalb sehe ich uns im Saisonauftaktspiel auch als favorisiert an“, sagt SVA-Mannschaftsführer Kolja Abendroth, der sich wieder den Klassenerhalt zum Ziel gesetzt hat. Der Kader ist gegenüber der Vorsaison unverändert. „Helge Rösner ist für Andreas Tschöpe vom unteren ins mittlere Paarkreuz gerutscht. Mal schauen, ob wir dadurch Vorteile haben“, so Abendroth.

Bad Münders Damenteams erheblich umstrukturiert

Erheblich umstrukturiert wurden die ersten beiden Damen-Mannschaften der TuSpo Bad Münder. Die aus der Bezirksoberliga abgestiegene erste Garde peilt in der Bezirksliga 2 den sofortigen Wiederaufstieg an. „Mit Corinna David aus der eigenen Reserve und mit Neuzugang Jana Lehnhoff aus Salzhemmendorf sollten wir schon in der Lage sein, ganz oben mitzuspielen“, prophezeit TuSpo-Damenwartin Bettina Westphal. Bereits am Freitag soll im Heimspiel gegen den TTC Wölpinghausen der erste Saisonsieg eingetütet werden. Auch die zweite Mannschaft sieht nach dem Abstieg aus der Bezirksliga dem Saisonstart in der Bezirksklasse 3 recht zuversichtlich entgegen. Am Freitag (bei HSC Blau-Weiß Tündern III) und am Montag (gegen TSV Fuhlen III) hofft man gleich auf die ersten vier Zähler. Neu dabei sind Daria Maric (aus der eigenen Ersten) und Maria John, die vom VfB Eimbeckhausen zur TuSpo wechselte. „Wir werden mit der neuen Mannschaft weit oben landen. Ob es aber gleich zum Wiederaufstieg langt, müssen wir abwarten. Priorität hat für uns eindeutig der Spaß am Spiel“, erklärt Kapitänin Bärbel Rohde-Weißmüller.

Als krasse Außenseiter sehen sich die Damen des VfV Concordia Alvesrode am Freitagabend im Heimspiel der Bezirksliga 3 gegen den TTC Helga Hannover. „Wir haben schon in der letzten Saison gegen die Hannoveranerinnen zweimal glatt verloren. Da wird für uns auch diesmal sicherlich nichts zu holen sein“, befürchtet VfV-Mannschaftsführerin Evelyn Woltmann.



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