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VfB Eimbeckhausen will Revanche gegen Kreisliga-Spitzenreiter TSV Klein Berkel

Die Punkte nicht wieder verschenken

Fußball (jab). „Desolat.“ So bezeichnete Michael Wehmann, Spielertrainer des VfB Eimbeckhausen, die Leistung seiner Elf direkt nach dem 1:2 im Hinspiel der Kreisliga Hameln-Pyrmont beim TSV Klein Berkel. Vor dem Rückspiel auf eigenem Platz am Sonntag (14 Uhr) klingt er nicht mehr ganz so streng, sagt aber immer noch: „Es war eine unserer schlechteren Saisonleistungen. Wir haben uns zu dumm angestellt. So leichtfertig werden wir die Punkte nicht wieder herschenken.“ Im Gegenteil: Wehmann will dem Spitzenreiter die zweite Saisonniederlage beifügen und das Titelrennen noch spannender machen.

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Fünf Sieg in Folge feierte der VfB zuletzt – allerdings allesamt gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte. „Ich hoffe, wir sind durch den Spielausfall am vorigen Wochenende nicht aus dem Rhythmus gekommen“, sagt Wehmann, der die gleiche Formation ins Rennen schicken will, wie in den vergangenen Spielen. Die glänzte nicht nur mit 22 Toren, sondern stand auch sicher in der von André Maedchen organisierten Abwehr. Die beiden letzten Partien gewann Eimbeckhausen zu Null.

Ein Fragezeichen steht gegen den TSV nur hinter dem Einsatz von Kai Stelzer, sollte er ausfallen, stünden Rouven Kirsch und Nico Stempinski als Alternativen in den Startlöchern.

Dass Bezirksliga-Absteiger Klein Berkel die Tabelle anführt, beeindruckt Wehmann wenig. „Das ist eine sehr kompakte Mannschaft“, sagt er, „aber Hagen fand ich um einiges stärker.

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