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Die Latte liegt hoch für den FC Eldagsen

ELDAGSEN. Fünf Siege, 32 Tore – der FC Eldagsen hat in der Vorbereitung und im Pokal die Messlatte ziemlich hoch gelegt. Die wollen sie auch nicht reißen, wenn es am Sonntag (15 Uhr) beim Punktspielstart in der Fußball-Bezirksliga 4 beim Aufsteiger Adler Hämelerwald zum ersten Mal ernst wird.

Riadh Amin Awdi (r.), der aus Grasdorf kam, ist einer von fünf Neuen beim FC Eldagsen. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

„Wir sind aktuell gut dabei und wissen, was wir können und was nicht“, sagt FCE-Trainer Holger Gehrmann, „er sei „ganz zuversichtlich“, dass seine Mannschaft eine gute Saison spiele, „aber wir müssen fleißig sein und jeden Gegner ernst nehmen“.

Nach dem Baumgarten-Cup war Gehrmann für zehn Tage in den Urlaub nach Mallorca geflogen. „Es war traumhaft“, sagt er – allein die Hiobsbotschaft von der schweren Knieverletzung, die sich Maximilian Rülke im Pokalspiel gegen die SG 74 Hannover zuzog, habe gestört. „Er hat am Sonnabend einen MRT-Termin, mal schauen, was dabei rauskommt“, sagt der Coach, der aber „ziemlich entspannt“ bleibt: „Es läuft ja nicht nur bei uns so blöde.“

Jan Flügge und Sebastian Schierl, die gegen 74 fehlten, sind wieder dabei. Auch Timon Scharmann ist aus Japan zurück und in dieser Woche wieder ins Training eingestiegen. Lauri Schwitalla ist pünktlich zum ersten Punktspiel wieder da. Marc Jeske und Rune Flohr steigen nach ihren Verletzungen wieder ins Lauftraining ein, „aber es wird wohl noch nicht reichen“, so Gehrmann. Personell sieht es dennoch deutlich besser aus als am vorigen Wochenende, sodass der Coach auf Anleihen bei der Reserve wohl verzichten kann.

Auffällig in der Vorbereitung war – neben den vielen Toren – auch die Spielweise. Der Ball rollt deutlich mehr durch die Eldagsener Reihen als dass er fliegt. „Wir haben mit unseren Neuen jetzt auch andere Spielertypen. Die wollen Situationen spielerisch lösen“, sagt Gehrmann. Das passt auch gut zu seiner Philosophie, Fußball eher zu spielen als zu arbeiten. „Wir haben eine gute Mischung im Moment aus Ballbesitz-Fußball und schnellem Umschalten nach vorne“, so Gehrmann zufrieden.



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