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Nettelredes Frauen unterliegen beim eigenen Turnier erst im Finale

Die Kraft reicht bis zum Endspiel

Fußball (jab). Die Frauen des TSV Nettelrede mussten beim eigenen Turnier in der ALS-Halle in Bad Münder nur Bezirksliga-Konkurrent Lauenhagen/Pollhagen den Vortritt lassen – dabei hatten sie am Vormittag noch bei der Zwischenrunde der Bezirksmeisterschaft in Springe und tags zuvor beim vereinsinternen Turnier gespielt. Aber erst im Endspiel, das Lauenhagen 1:0 gewann, war die Luft raus.

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Bis dahin war der TSV ohne Gegentor geblieben. Dabei trat Nettelrede ohne etatmäßige Torfrau an: Lisa Bergmann hatte sich am Vormittag in Springe gleich im ersten Spiel schwer verletzt, die weiteren vier Partien aber noch bestritten. Erst auf dem Weg nach Bad Münder waren die Schmerzen so unerträglich geworden, dass Bergmann ins Krankenhaus fuhr. Diagnose: mehrere Brüche im rechten Arm.

Weil die zweite Torfrau Jennifer Meier im Ausland weilt, ging Kira Kröger zwischen die Pfosten. Die hielt nach dem 0:0 im Halbfinale gegen Barntrup im Neunmeterschießen einen Versuch und machte danach den entscheidenden Treffer zum 2:0 selbst. Erst im Endspiel musste sie zum ersten Mal hinter sich greifen. Die Nettelreder Reserve blieb in der Vorrunde ohne Punkt und Tor, gewann aber das Spiel um Platz sieben mit 1:0 gegen Fischbeck.

Vor den Frauen waren in Bad Münder die D-Mädchen angetreten. Dabei ging es im letzten Spiel des Turniers zwischen PSV Hildesheim und dem SC Völksen um den Gesamtsieg. Die Hildesheimerinnen – die körperlich eindeutig stärkste Mannschaft – hatten ihre Mühe, aber auch mit 1:0 das bessere Ende für sich. Auf den Plätzen folgten der FC Springe, SC Auetal, FC Bennigsen und TSV Nettelrede.

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Das Finale des vereinsinternen Turniers gewann Nettelredes erste Herrenmannschaft gegen den TSV Hamelspringe, der als Partner der Spielgemeinschaft als Gast dabei war.



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