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3. Liga Nord: Springe siegt 29:23 in Fredenbeck / Stange überragend

Die HF-Weste bleibt weiß

Handball (jab). Im dritten Anlauf hat es endlich geklappt mit dem ersten Auswärtssieg beim VfL Fredenbeck. 29:23 (13:11) gewannen die HF Springe beim ehemaligen Bundesligisten und bleiben damit als einziges Team der 3. Liga Nord ohne Punktverlust. Der ärgste Titelkonkurrent Tarp-Wanderup ließ beim 32:32 in Altenholz den ersten Zähler liegen.

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Nach einer ausgeglichenen Startphase setzte sich Springe von 3:3 auf 6:3 und 10:6 (15.) ab – diese Führung gaben sie nicht mehr her. Sie schafften es allerdings auch nicht, so weit davonzuziehen, dass sie einen Gang hätten zurückschalten können. In der 23. Minute war Fredenbeck bis auf ein Tor dran (10:11). Die HF ließen in dieser Phase zu viele Chancen ungenutzt, so traf etwa Claus Karpstein zweimal in Folge Holz. Insgesamt viermal standen den Springern in der ersten Hälfte Pfosten oder Latte im Weg, zudem verwarfen sie zwei Siebenmeter. Dennoch gingen sie mit einer Führung in die Pause, denn auch der VfL-Angriff bekleckerte sich nicht mit Ruhm und leistete sich viele technische Fehler.

Die Gäste erwischten den besseren Start in die zweite Halbzeit, es dauerte allerdings vier Minuten, ehe der gut aufgelegte Kreisläufer Nikolaos Tzoufras den ersten Treffer nach der Pause erzielte. Springe setzte sich auf 21:16 ab (48.), doch noch einmal kam der VfL auf zwei Tore heran (20:22/53.). In der Folge vereitelte der überragende Andreas Stange aber vier dicke Möglichkeiten der Gastgeber, seine Vorderleute trafen jetzt sicher, und spätestens mit Tzoufras‘ Treffer zum 26:21 vier Minuten vor dem Ende war die Partie entschieden.

„Es war kein hochklassiges Spiel“, so HF-Pressesprecher Jens Buchmeier, „aber unsere Mannschaft hat gezeigt, dass sie gewinnen will.“

HF Springe: Stange, Herold (n. e.) – Karpstein (8), Tzoufras (7), Eichenberger (5), Deutsch (4), Fauteck (3), Hinz (2), Djuric, Gorpishin, Kolditz (n. e.), N. Hermann (n. e.), Behnke (n. e.).



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