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Die besten Torschützen der EM-Geschichte

Cristiano Ronaldo ist ein Spieler der Superlative. Keiner stand bei Europameisterschaften häufiger auf dem Feld als der Portugiese (21 Spiele). Daher verwundert es auch nicht, dass der Angreifer von Juventus Turin bei der EURO 2016 eine Reihe weiterer Rekorde aufstellte.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite

In EM-Qualifikations- und Endrundenspielen traf niemand häufiger als der Portugiese (23 Tore). Bis dahin teilten sich Hakan Sükür (Türkei) und Jon Dahl Tomasson (Dänemark) mit je 22 Treffern die Bestmarke.

Auf dem Weg zum ersten großen Titel Portugals löste Ronaldo 2016 im zweiten Gruppenspiel mit seinem 128. Einsatz den legendären Luis Figo als Rekordnationalspieler ab. Beim 2:0 gegen Wales im Halbfinale egalisierte er mit seinem neunten Treffer zudem den EM-Torrekord, den er sich (noch) mit dem früheren UEFA-Chef Michel Platini teilen muss. Der Spielmacher führte Frankreich 1984 mit neun Toren fast im Alleingang zum EM-Titel. Ronaldo brauchte vier Endrunden (2004 - 2016), um vorerst gleichzuziehen. Auf dem geteilten dritten Platz der besten EM-Torjäger folgen der Engländer Alan Shearer (1996/2000) und der Däne Ole Madsen (1964) mit je sieben Treffern. Deutschlands beste Torschützen bei EM sind Gerd Müller und Jürgen Klinsmann, die je fünf Mal trafen.

Bei der Nominierung Ihrer Traumelf für den Eurotrainer könnten Sie neben Ronaldo auch auf den Franzosen Antoine Griezmann setzen, der mit sechs EM-Treffern in Lauerstellung liegt. Machen Sie jetzt mit beim NDZ-Managerspiel unter eurotrainer.ndz.de.




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