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Dicke Brocken in der dritten Kreispokal-Runde

BAD MÜNDER. In der dritten Runde des Fußball-Kreispokals von Hameln-Pyrmont hat der TSV Nettelrede mit Germania Hagen am Donnerstag (19 Uhr) einen ganz dicken Brocken vor der Brust.

Nettelrede mit Yannick Hirtz (l.) muss auf den Hagen, Emmerthal mit Toni Deck gastiert in Beber-Rohrsen. Foto: Bertram

Autor:

Thomas Niedergesäss und Jan-Erik Bertram

Der Bezirksligaabsteiger feierte in der laufenden Kreisliga-Saison seine bislang drei Spiele allesamt klar und steht unangefochten auf Platz eins der Tabelle. Obwohl die Germanen favorisiert in die Partie gehen, muss sich der TSV vor dem Staffelkonkurrenten keineswegs verstecken. Aus Wallensen, das in der Kreisliga ebenfalls zu den Aufstiegsaspiranten zählt, entführte Nettelrede mit Neu-Trainer Torsten Gaida am vergangenen Wochenende drei Punkte und hält den Kontakt zur Tabellenspitze. „Wir fahren nicht eine so weite Strecke um das Spiel abzuschenken. Wir wollen die nächste Runde erreichen“, stellt TSV-Torhüter Niklas Herfeld klar, der studienbedingt ausfällt und  von Reservekeeper Marco Langione vertreten wird. Verletzungsbedingt muss Gaida zudem auf Pascal Schmidt und Bastian Neumann verzichten.

Nicht weniger schwer wird die Aufgabe für Germania Beber-Rohrsen. Das Mittelfeld-Team aus der 2. Kreisklasse empfängt den Kreisliga-Zweiten TSG Emmerthal, der bisher noch kein Spiel in dieser Saison verloren hat und mit voller Kapelle anreist.

Ebenfalls Außenseiter ist der TSV Hachmühlen – zumindest auf dem Papier. Denn WTW Wallensen spielt zwar zwei Klassen höher als der TSV in der Kreisliga, von seinen drei Punktspielen bislang hat der Vorjahres-Vizemeister aber erst eins gewonnen – gegen Schlusslicht Latferde. Die Hachmühlener dagegen strotzen vor Selbstvertrauen. In der vorigen Pokalrunde taten sie sich beim Rivalen aus der 2. Kreisklasse, SSG Marienau, zwar beim 4:3-Sieg noch schwer, in der Liga folgten aber drei glatte Siege, in denen der TSV insgesamt 18 Tore erzielte – allein zehn davon machte Neuzugang Sebastian Latowski, der diesmal allerdings nicht dabei ist.



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