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Comeback endet nach 15 Minuten

Springe/Henstedt. Wenn es wirklich drauf ankommt, versagen den Drittliga-Handballern der HF Springe allzu oft die Nerven. Nun ging es im Spitzenspiel des Tabellenzweiten beim bereits feststehenden Meister SV Henstedt-Ulzburg nicht um alles – weil Minden II am Abend zuvor aber einen Punkt gegen Burgdorf II liegen gelassen hatte, wäre den Springern mit einem Sieg die Vizemeisterschaft so gut wie sicher gewesen. Die Gastgeber, um Revanche für die klare Hinspielniederlage bemüht, kauften Springe aber von Beginn an den Schneid ab und gewannen deutlich mit 30:21 (15:9).

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