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Budo Sport-Club stellt Trainingsbetrieb ein

SPRINGE. Wie schon im Vorjahr hat der Budo Sport-Club Springe auf die sich verschärfende pandemische Lage reagiert und den Trainingsbetrieb vorerst eingestellt. Der Vorstand und das Trainerteam entschieden sich wegen des direkten Körperkontakts im Jiu-Jitsu und der Antiterrorkampf-Selbstverteidigung zu diesem Schritt.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite

Die Verantwortlichen des Vereins wollen bei steigender Inzidenz und Hospitalisierungsrate, verschärften Hygienemaßnahmen und der gesellschaftlichen Verpflichtung, die Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, mit gutem Beispiel vorangehen. „Wir hoffen auf eine baldige Entspannung der Lage und bitten die Mitglieder um Verständnis“, so Schriftführer Lothar Hartmann.

Bei der Jahresversammlung für die Jahre 2019 und 2020 trat Sportwart Reinhard Weber überraschend von seinen Ämtern als Spartenleiter beider Kampfkunst-Disziplinen zurück. Gleichzeitig ernannte er seine Nachfolger – der erste Vorsitzende Henning Haake übernimmt die Spartenleitung im Jiu-Jitsu, Lothar Hartmann ist künftig für die Abteilung Antiterrorkampf-Selbstverteidigung zuständig. Als symbolische Geste überreichte Weber den neuen Spartenleitern jeweils ein japanisches Katana-Langschwert mit persönlicher Widmung.

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