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Brand macht sich keinen Druck

Springe. Seinen Humor hat Holger Schneider immerhin noch nicht verloren: „Die Mannschaft stellt sich fast von alleine auf, so kann ich wenigstens keine Fehler beim Wechseln machen“, sagt der Trainer der Handballfreunde Springe vor dem Drittliga-Heimspiel am heutigen Sonnabend (18 Uhr) gegen den VfL Fredenbeck. Er spielt auf die immer dünner werdende Personaldecke an – durch den Weggang von Dejan Dobardzijev und die Verletzungen von Daniel Detsch, Jannis Fauteck, Janis Helmdach sowie Jonas Borgmann gibt es kaum noch Alternativen im Rückraum. Die Springer reagierten darauf und nahmen unter der Woche wie berichtet kurzfristig den ehemaligen Junioren-Nationalspieler Marius Kastening von Zweitligist Altenholz unter Vertrag.

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