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Bezirkspokal: FCE entscheidet Lotterie vom Punkt für sich

EIMBECKHAUSEN/ELDAGSEN. Der FC Eldagsen hat im Elfmeterschießen die zweite Runde im Bezirkspokal erreicht. Der VfB Eimbeckhausen musste gegen die SpVgg Bad Pyrmont erwartungsgemäß die Segel streichen.

Kaum Luft zum Durchatmen: Der Eimbeckhäuser Robert Stancioiu (l.) schirmt den Ball vor dem Pyrmonter Sedekia Haukambe ab. Foto: Niedergesäß

Autor:

Thomas Niedergesäß und Dennis Scharf

TSV Barsinghausen –

FC Eldagsen 4:5 nE (1:1, 0:1)

Der FC Eldagsen hat das erste Pflichtspiel der Saison für sich entschieden. Beim TSV Barsinghausen hatten die Eldagsener in der Lotterie vom Punkt das bessere Ende für sich. Nach regulärer Spielzeit hatte es 1:1 gestanden.

Sebastian Schierl fiel der Ball nach zu kurzer Abwehr von TSV-Torwart Patrick Pacios vor die Füße. Die Chance ließ sich der Mittelfeldspieler nicht entgehen (26.). Kurz zuvor musste Tolga Nemnezi nach einem Schlag auf die Hüfte ins Krankenhaus gebracht werden. Bis zur Führung hatte der FCE die Partie im Griff. „Wir haben das Spiel diktiert. Danach haben wir uns von der Unruhe auf dem Feld anstecken lassen und den Faden völlig verloren“, sagte Trainer Holger Gehrmann.

Im zweiten Durchgang kamen die Platzherren durch Alexander Wissel zum verdienten Ausgleich (64.). Die finalen zehn Minuten mussteder FCE in Unterzahl überstehen, nachdem Keeper Stefan Mühlenbruch wegen Handspiels außerhalb des Strafraums Rot gesehen hatte (80.). Für Ihn rückte Kapitän André Gehrke zwischen die Pfosten und parierte zwei Elfmeter. Jan Flügge, Frederik Reygers, Gehrke und Rune Flohr verwandelten ihre Elfer.

VfB Eimbeckhausen –

SpVgg Bad Pyrmont 0:4 (0:1)

Die Sensation im Bezirkspokal ist für den VfB Eimbeckhausen ausgeblieben. Das Team von Trainer Hakan Atangüc verlor gegen Landesligist SpVgg Bad Pyrmont mit 0:4 (0:1). Die defensiv eingestellten Eimbeckhäuser konnten eine Halbzeit das Team von Ex-Nationalspieler David Odonkor auf Distanz halten. Die erste nennenswerte Aktion führte zum 0:1 durch Eduard Kryker (42.). Nach dem Seitenwechsel erhöhte Pyrmont den Druck, konnte aber spielerisch nicht überzeugen - drei Standards brachten die Entscheidung. Zunächst köpfte wiederum Kryker (49.) das 0:2. Eine nahezu identische Szene nutzte Gerrit Pape per Kopf (56.). Bei beiden Treffern sah die VfB-Abwehr nicht gut aus und hatte auch beim 0:4 durch Scott Millard (75.) das Nachsehen. In der Schlussphase schalteten die Gäste einen Gang zurück, ohne dass der VfB zu nennenswerten Offensivaktionen kam. ds/nie



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