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Bennigsens Tischtennis-Herren wollen die halbe Miete

SPRINGE/BAD MÜNDER. An den 27. Oktober des Vorjahres haben die Tischtennis-Herren des FC Bennigsen keine guten Erinnerungen. Damals zog der Landesligist beim SV Emmerke unglücklich mit 7:9 den Kürzeren. Am Sonnabend steht nun in der Süllberg-Halle das Rückspiel auf dem Programm – und die Bennigser wollen Revanche.

Der Einsatz von Bennigsens Udo Zlobinski (r.) gegen Emmerke ist fraglich. Links: Stefan Berger. Foto: Gömann

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Klaus Ritterbusch Reporter

„Um ganz sicher zu sein, benötigen wir noch vier Punkte für den Klassenerhalt. Ein Sieg gegen Emmerke wäre also schon die halbe Miete“, sagt Bennigsens Spartenleiter Robin Hrassnigg. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Aufschlagkünstler Udo Zlobinski, der sich mit Muskelproblemen im Oberschenkel plagt. Für ihn würde Jan Pulka nachrücken.

In der Bezirksliga 3 reist der SV Altenhagen am Sonntag als Favorit zur abstiegsgefährdeten SG Misburg. SVA-Kapitän Kolja Abendroth ist vorsichtig: „Besonders daheim gelten die Misburger als unberechenbar. Wir müssen mächtig auf der Hut sein.“ Ein anstrengendes Wochenende dürfte es für die drei Altenhägener Andreas Tschöpe, Helge Rösner und Eric Engelhardt werden. Das Trio absolviert nämlich schon am Sonnabend drei Punktspiele in der Senioren-Niedersachsenliga in Oesede.

Im Derby der 1. Bezirksklasse 6 trifft der Tabellenführer FC Bennigsen III heute auf den VfV Concordia Alvesrode. „Wir können als Außenseiter locker aufspielen“, sagt VfV-Sportler Daniel Könecke.

Knifflig wird es für den Damen-Bezirksoberligisten TSV Hachmühlen am Sonnabend beim heimstarken TuS Hasede. „Unser Gegner ist zwar derzeit nur Siebter, hat sich aber bisher unter Wert verkauft“, erklärt TSV-Sprecherin Ina Mogalle-Tschöpe.

Im Gipfeltreffen der Bezirksliga 2 beim verlustpunktfreien SC Deckbergen-Schaumburg (14:0) geht es für den bereits mit vier Minuspunkten belasteten TSV Nettelrede bereits um Alles oder Nichts. „Wenn wir noch Meister werden wollen, hilft uns nur ein Sieg weiter“, sagt Nettelredes Annika Kruppe. Unmöglich sei der nicht, glaubt Kruppe, schließlich verlor Nettelrede in der Hinrunde nur knapp mit 6:8.



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