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Bennigsens Fußballerinnen künftig auf dem Kleinfeld

Vor der vergangenen Saison hatten die Fußballerinnen des FC Bennigsen noch die Spielgemeinschaft mit der SG Bredenbeck beendet, um eine Aufstiegschance in die Bezirksliga zu haben. Davon waren sie als Kreisliga-Achte allerdings weit entfernt. In der kommenden Serie backen die Bennigserinnen deutlich kleinere Brötchen.

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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Sie treten nur noch mit einer Siebenermannschaft in der Kreisklasse an. Dort spielte in der vorigen Saison noch Bennigsens zweite Mannschaft. Die gibt es nicht mehr – Trainer Werner Heinemeyer sei nach Mittelrode gewechselt, um dort beim Aufbau einer Mädchenmannschaft zu helfen, berichtet Sigrid Schwäbe, beim FCB zuständig für den Frauen- und Mädchenfußball. Heinemeyers bisheriger Co-Trainer Dominic Möller übernimmt nun die Erste. Denn auch Giuliano Giurdanella, der während der vorigen Saison von Sabrina Rathing übernommen hatte, ist nicht mehr dabei.

Auch etliche Spielerinnen haben aufgehört – teilweise sind sie zum Studium weggezogen, andere haben sich neue Vereine gesucht. Laura Barz, mit 18 Treffern die Kreisliga-Toptorjägerin der vorigen Saison, und ihre Schwester Patricia etwa sind zum ambitionierten Bezirksligisten SC Hemmingen-Westerfeld gewechselt. Die Spielerinnen, die noch da sind, „wollten es so, dass wir als Siebenermannschaft melden“, sagt Schwäbe. Für ein Großfeldteam hätte es wohl gerade so gereicht, „aber den Stress wollten wir uns nicht antun“.

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