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Tischtennis: Altenhagen will Revanche

Bennigsen ohne Gardinowski ins Derby beim SVA

Es wird ernst. Zum Derby der Tischtennis-Bezirksoberliga empfängt der SV Altenhagen den FC Bennigsen. Es geht um wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt.

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Autor:

Klaus Ritterbusch

Springe/Bad Münder. Es wird ernst. Zum Derby der Tischtennis-Bezirksoberliga empfängt der SV Altenhagen den FC Bennigsen. Es geht um wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt. Beide Teams haben jeweils neun Pluspunkte – nur der Sieger kann im Abstiegskampf durchatmen. „Wir wollen uns unbedingt für die 5:9-Vorrundenniederlage revanchieren“, sagt SVA-Mannschaftsführer Kolja Abendroth kämpferisch.

Im Gegensatz zum FCB können die Hausherren in Bestbesetzung antreten. Die Gäste müssen erneut auf den verletzten Gernot Gardinowski verzichten. Offen ist, wer – oder ob überhaupt jemand – für die Nummer zwei einspringt. „Es kann auch sein, dass Gernot seine Spiele kampflos abgibt, damit niemand in ein höheres Paarkreuz aufrücken muss. Das entscheiden wir kurzfristig“, sagt Bennigsens Sprecher Andreas Wolff. Am Sonnabend stehen die Derbygegner vor nahezu unlösbaren Auswärtsaufgaben: Während der SVA beim verlustpunktfreien Spitzenreiter Hannover 96 II antritt, spielt Bennigsen beim Tabellendritten TuS Gümmer.

Um die Wurst geht es für die TuSpo Bad Münder in der Bezirksliga bei Schlusslicht TSV Steinbergen. „Wenn wir die Klasse halten wollen, müssen wir diese Partie unbedingt gewinnen“, sagt TuSpo-Kapitän Johannes Waßmuth. Sven Grothe und Frank Müller fehlen der TuSpo, Jens Lübke und Ingmar Baumgardt aus der zweiten Mannschaft springen ein. „Die spielen nur eine Klasse tiefer, ich traue ihnen den einen oder anderen Spielgewinn im unteren Paarkreuz zu“, so Waßmuth.

Ihr erstes Rückrundenspiel bestreiten die Bezirksoberliga-Damen des TSV Hachmühlen. Zu Gast hat der Tabellendritte den Vierten MTV Holzminden. Das Hinspiel hatte der TSV 5:8 verloren, die Partie wurde aber in einen Hachmühlener 8:0-Sieg umgewertet, weil Holzminden falsch aufgestellt hatte. „Diesmal wollen wir auch sportlich die Nase vorn haben. Wir könnten aber auch mit einem Unentschieden leben“, sagtt TSV-Sprecherin Ina Mogalle-Tschöpe.

Für den FC Flegessen läuft es in der Bezirksliga bislang alles andere als optimal. Um nicht noch tiefer in den Abstiegsstrudel zu geraten, hilft der Mannschaft um Spielführerin Ulrike Kuessner im Heimspiel gegen das punktlose Schlusslicht TSV Steinbergen II nur ein Sieg. Das gilt auch für die Reserve der TuSpo Bad Münder, für die die Trauben beim HSC BW Tündern II allerdings deutlich höher hängen.



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