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Bennigsen mit 20 Fans zum Angstgegner

Springe/Bad Münder. Zwei Spiele stehen für die Tischtennis-Herren des FC Bennigsen noch auf dem Plan. Gewinnen sie beide, sind sie Staffelsieger der Bezirksliga 3. Verlieren sie nur eins, dürfen sie nicht einmal in die Aufstiegsrelegation. Der Druck ist also hoch vor dem Auswärtsspiel am Sonnabend bei Angstgegner SG Misburg. „Da haben wir uns bisher immer schwergetan. Auch im Hinspiel hatten wir beim knappen 9:6-Erfolg viel Dusel. Das hätte auch schief gehen können“, erinnert sich Bennigsens Kapitän Jan Pulka. Die Gäste können auf ihre Bestbesetzung zurück greifen, also auch auf Heiko Meyer. Die etatmäßige Nummer vier fehlte im letzten Spiel noch aufgrund von Schulterproblemen. „Heikos Genesungsprozess ist zwar noch nicht so gelaufen wie erhofft, er will aber auf die Zähne beißen und den einen oder anderen Zähler holen“, so Pulka. Begleitet wird die Bennigser Mannschaft von knapp 20 Anhängern, die für Heimspiel-Atmosphäre sorgen sollen.

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Eintracht Nienstedt beendet die Saison in der 2. Bezirksklasse 5 in jedem Fall als Dritter. Im letzten Saisonspiel morgen bei Spitzenreiter TuS Bad Pyrmont II können die Nienstedter aber noch das Zünglein an der Waage sein. Denn wenn sie gewinnen, machen sie damit Schwalbe Tündern V zum Staffelsieger.

In der Damen-Bezirksoberliga kann der TSV Hachmühlen zum Saisonabschluss beim Tabellendritten TSV Kirchbrak locker aufspielen. Egal ob Sieg oder Niederlage: Hachmühlen wird die Serie als Tabellensechster beenden. „Wenn für uns der Hinrundenstart mit 0:8 Punkten nicht so dumm gelaufen wäre, hätten wir durchaus weiter vorne landen können. Nervige Koppelspiele und einige ärgerliche 6:8-Niederlagen haben ein besseres Abschneiden verhindert“, sagt Hachmühlens Sprecherin Ina Mogalle-Tschöpe. Dem kommenden Spieljahr blickt sie zuversichtlich entgegen: „Wir wollen in bewährter Formation wieder angreifen. Dann steht uns auch Christina Weide wieder zur Verfügung, die in zwei Wochen ihr zweites Kind erwartet“.

Positives gibt es von den Hachmühlener Mädchen zu vermelden: Als Bezirksliga-Meister mit 29:3 Punkten haben sie den Aufstieg in die Niedersachsenliga geschafft.ri



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