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Bennigsen ist ungeschlagener Herbstmeister

SPRINGE/BAD MÜNDER. Die Tischtennis-Herren des FC Bennigsen haben auch im letzten Bezirksoberliga-Vorrundenspiel überzeugt. Diesmal setzte sich der Herbstmeister klar mit 9:2 beim TuS Gümmer durch.

Fünfzehn Siege, zwei Niederlagen – Bennigsens Holger Pfeiffer ist der Topspieler der Bezirksoberliga. Foto: Bertram

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Klaus Ritterbusch Reporter

Lediglich das Doppel Lennart Schumann/Michael Bader und Oliver Stamler patzten. „Wir haben natürlich auch davon profitiert, dass Gümmer auf die beiden Spitzenspieler verzichten musste“, erklärte FCB-Spartenleiter Robin Hrassnigg. „Der Sieg von Marklohe in Hüpede spielte uns auch in die Karten. Jetzt haben wir drei Punkte Vorsprung vor dem Tabellenzweiten“, so Hrassnigg.

Ein wenig Frust herrschte hingegen bei der TuSpo Bad Münder, die in der Bezirksliga 2 nach den Niederlagen beim Spitzenreiter VfL Hameln (7:9) und gegen TSV Fuhlen II (2:9) auf dem letzten Tabellenrang überwintert. „Hameln hätten wir fast einen Punkt abgeknöpft. Da haben wir im Schlussdoppel leider eine 2:1-Satzführung nicht nutzen können“, berichtete TuSpo-Spitzenspieler Sven Severit. Bei der glatten Niederlage gegen Fuhlen sei jedoch nicht viel zu holen gewesen. „Wir sind zwar zweifach ersatzgeschwächt angetreten, doch auch in Bestbesetzung hätten wir gegen diese starke Fuhlener Mannschaft sicherlich verloren“, so Severit.

Im Derby der 1. Bezirksklasse 6 wurde der VfV Concordia Alvesrode beim 9:5 über die SG Lüdersen seiner Favoritenrolle gerecht. „Sven Könecke ist verletzt und musste seine Partien kampflos abschenken. Das waren unsererseits schon mal drei Minuspunkte. Ansonsten haben wir aber nur noch zwei Spiele im mittleren Paarkreuz gegen Markus Baumecker abgegeben – der war in Topform“, sagte Alvesrodes Kapitän Helge Flügge.

Durch einen ungefährdeten 8:4-Heimsieg über den SC Deckbergen-Schaumburg festigte der TSV Nettelrede den ersten Tabellenplatz in der Damen-Bezirksliga 2. „Gegen Deckbergens Spitzenspielerin Lena Bredemeier war für uns nichts zu holen. Ansonsten hatten wir den Gegner im Griff. Jetzt wollen wir auch das letzte Vorrundenspiel in Fischbeck unbedingt gewinnen“, erklärte TSV-Sprecherin Annika Kruppe.

Mit einem 8:6-Arbeitssieg bei BW Salzhemmendorf wahrte die TuSpo Bad Münder die Chance auf Platz zwei. Zwar gewann Salzhemmendorfs Frontfrau Katharina Brandt ihre vier Begegnungen (drei Einzel und ein Doppel), doch für die Blau-Weißen war das zu wenig – Bad Münder präsentierte sich kompakter.



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