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Bennigsen baut Vorsprung aus

Springe. Die Niederlage hatten sie eingeplant – dass es so schlimm kommen würde, hatten die Tischtennis-Herren des SV Altenhagen aber nicht gedacht: 0:9 verlor das punktlos Landesliga-Schlusslicht gegen Germania Grasdorf. Es bestätigte sich, was der verletzte Kapitän Kolja Abendroth vor dem Spiel befürchtet hatte: „Mit deren unkonventioneller Spielweise kommen wir nicht klar.“ Friedrich Blume war am nächsten dran am Ehrenpunkt. Gegen Jurij Ussatschij gewann er nach 0:2-Satzrückstand den dritten und vierten Durchgang klar, verlor aber im fünften. „Auch damit kommen wir klar“, sagt Abendroth, „das Spiel ist schon abgehakt.“

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Ein hartes Stück Arbeit hatte Bezirksliga-Spitzenreiter FC Bennigsen beim 9:7-Erfolg gegen Schlusslicht SSV Langenhagen II zu verrichten. Fast vier Stunden dauerte die Partie, in der Holger Pfeiffer und Gernot Gardinowski für insgesamt sechs FCB-Punkte sorgten. Erneut fehlten Alexander Zick und Jan Pulka – die aus der Reserve aufgerückten Philip Bolognesi und Michael Stach schlugen diesmal nicht so ein wie beim Sieg in der Vorwoche gegen Engensen. „Dass wir Langenhagen in dieser Situation geschlagen haben, macht Mut“, sagt Kapitän Pulka. Dass das Schlusslicht stärker ist, als der Tabellenplatz es aussagt, bestätigte sich zwei Tage später, als Langenhagen FCB-Verfolger Badenstedt II besiegte. „Dadurch haben wir jetzt sechs Punkte Vorsprung, das ist beruhigend“, freut sich Pulka.

Eine Klasse tiefer sicherte sich die SG Lüdersen nach 5:8-Rückstand noch einen Punkt gegen den VfL Grasdorf. Auch die TuSpo Bad Münder II spielte gegen Halvestorf Remis. Klare Derbysiege in der 2. Bezirksklasse feierten der TSV Hachmühlen (9:4 bei Friesen Bakede), Eintracht Nienstedt (9:1 gegen Bad Münder III) und Concordia Alvesrode (9:0 gegen den TTC Völksen).

Das Nachbarschaftsduell in der Damen-Bezirksliga war die erwartet klare Angelegenheit für den TSV Hachmühlen, der Aufsteiger TSV Nettelrede mit 8:4 besiegte. Nettelredes Spitzenspielerin Annika Kruppe nahm es locker: „Wir haben einen Punkt mehr geholt als im Hinspiel – alles okay.“ Kruppe blieb als einzige Gäste-Spielerin ohne Einzel-Punkt. Für das herausragende Nettelreder Ergebnis sorgte Jessica Tschirch mit dem Fünfsatzerfolg gegen Hachmühlens Spitzenspielerin Ulrike Markwirth.jab



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