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Erster Dreier nach acht Spielen ohne Sieg / Nienstedt weiter souverän

Bakede hat das Siegen noch nicht verlernt

Fußball (jab). Friesen Bakede kann doch noch gewinnen. Mit einem 3:0 gegen Schlusslicht Lauenstein beendeted er Aufsteiger in der 1. Kreisklasse Hameln-Pyrmont seine Negativserie.

Bakedes Coach Christian König sah wieder mal einen Sieg seiner E

1. Kreisklasse Hameln-Pyrmont

Friesen Bakede – MTV Lauenstein 3:0 (1:0). Acht Spiele in Folge hatten die Friesen zuvor nicht gewonnen. Und auch gegen den Tabellenletzten taten sie sich zunächst schwer. Erst nach einer halben Stunde traf Sebastian Wehrhahn zum 1:0. Marco Hartinger (72.) und Alfredo Buccheri (74.) machten mit einem Doppelschlag alles klar. Zwei Gästespieler sowie Bakedes Gaetano Buccheri sahen in der Schlussphase Gelb-Rot. „Es war eine geschlossene Leistung“, so Friesen-Betreuer Heiko Wolsky, „die Chancenverwertung muss aber besser werden.

Eintracht Nienstedt – TSV Bisperode II 2:0 (2:0). Die Gäste standen über 90 Minuten tief in der eigenen Hälfte, dennoch brachten Martin Methling (8.) und Christian Busse (40.) den Spitzenreiter mit 2:0 in Führung. In der zweiten Halbzeit fanden die Nienstedter kein Mittel mehr gegen das Bisperoder Bollwerk, abgesehen von einem Foulelfmeter, den Max Nehrkorn verschoss (70.). Es war aber auch nicht nötig, denn die Gäste taten weiterhin nichts für die Offensive, sodass Nienstedt den Vorsprung verwalten konnte.

TSV Hachmühlen – SC Diedersen 1:1 (1:1). Hussein Ibrahim brachte Hachmühlen in Führung (11.), Diedersen glich per Foulelfmeter aus. (37.). In der Folgezeit ließ der TSV noch etliche Torchancen aus und brachte sich so selbst um einen Sieg.

2. Kreisklasse Hameln-Pyrmont

SG Benstorf II – SG Beber-Rohrsen 2:2 (0:2). Sajoscha Hildebrandt nach Pass von Markus Köhne (35.) und der starke Christian Hoppe auf Vorarbeit von Maik Nisse (43.) brachten die Gäste zur Pause verdient in Führung. Die zweite Halbzeit ging jedoch an die Platzherren, die allerdings durch „einen fragwürdigen Elfmeter“, so Gäste-Coach Ralf Janik, zum Ausgleich kamen (62.). Insgesamt war das Remis angesichts vieler Chancen auf beiden Seiten jedoch gerecht, „es hätte auch 5:5 ausgehen können“, so Janik.



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