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Aufstieg der HSG-Handballerinnen über ein Hintertürchen?

SPRINGE. Durch die knappe Niederlage im Spitzenspiel müssen die Handballerinnen der HSG Deister Süntel wohl mit dem zweiten Platz in der Regionsoberliga vorliebnehmen. Im Heimspiel gegen den HV Barsinghausen II wollen sie am Sonnabend (18 Uhr) den neunten Saisonsieg feiern.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite
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„Jetzt müssen wir den zweiten Platz verteidigen. Wir sind gut drauf, es wird aber kein Selbstläufer. Wir brauchen eine konzentrierte Leistung, um das Spiel zu gewinnen“, sagt Trainerin Manuela Porcarelli.

Trotz der starken Bilanz von 16:4 Punkten ist es eher unwahrscheinlich, die HSG Wacker Osterwald/Schloß Rick-lingen noch von der Spitze zu verdrängen. Dennoch bliebe ein Hintertürchen zur Landesliga geöffnet. Denn der Tabellenzweite kann den Sprung nach oben noch über die Relegation schaffen. Geht man nach den abgegebenen Punkten, wäre der Tabellenfünfte RSV Seelze (12:10) derzeit der größte Konkurrent im Kampf um Rang zwei.

Doch die Mannschaft von Porcarelli und Steffi Böttcher will trotz des Mammutprogramms im Mai für eine klare Entscheidung bei der Endabrechnung sorgen. Das Angebot vorzeitiger Aufstiegsspiele lehnte die HSG im Februar ab. „Zu diesem Zeitpunkt hatten wir erst fünf Spiele bestritten. Das war zu wenig, um danach um den Abstieg zu spielen“, erklärte Porcarelli.

Die HSG-Damen legen großen Wert darauf, sich einen möglichen Aufstieg selbst zu erarbeiten und gegen Barsinghausens Reserve die nächsten zwei Zähler einzuheimsen. Beim Hinspiel im Februar behielt die HSG knapp mit 24:22 die Oberhand. Lange hatte die Begegnung auf des Messers Schneide gestanden, ehe Cirstin Runne mit zwei Treffern in den letzten 90 Sekunden für die Entscheidung sorgte. In der Heimpartie gegen den Tabellensiebten muss die HSG auf Vanessa Müller und Marie Gith verzichten.

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