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Altenhagens Reserve will langsam Punkte sammeln

SPRINGE/BAD MÜNDER. Diesmal soll es ein echtes Heimspiel werden für die Herren des FC Bennigsen. Am vorigen Wochenende musste der Tischtennis-Landesligist nach Völksen ausweichen, weil in der Bennigser Süllberghalle die Heizung ausgefallen war.

Am vorigen Wochenende holte die Altenhägener Reserve um Philipp Knopp (l.) und Kevin Scherer mit zwei Unentschieden die ersten Punkte. Jetzt sollen in zwei Kellerduellen weitere Zähler folgen. Foto: Bertram

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Klaus Ritterbusch Reporter

„Am Sonnabend steht uns unsere Spielstätte höchstwahrscheinlich wieder zur Verfügung“, sagt Bennigsens Spartenleiter Robin Hrassnigg. Zu Gast ist der SC Barienrode.

Der SCB ist ein Gegner auf Augenhöhe. „Nach dem Überraschungssieg in Ahlten wollen wir nachlegen. Sollte das klappen, hätten wir uns ein ordentliches Polster zur Abstiegszone verschafft“, sagt Hrassnigg. Sportliches Aushängeschild bei Barienrode ist Helge Miethe. Der Frontmann, der schon reichlich Erfahrungen in der Regionalliga und Oberliga gesammelt hat, unter anderem beim TTC Adensen-Hallerburg, wird von den Bennigsern Holger Pfeiffer und Daniel Martin im Spitzenpaarkreuz nur schwer zu bezwingen sein.

Gleich zwei Heimspiele innerhalb von zwei Tagen hat die Reserve des SV Altenhagen in der 1. Bezirksklasse 6 vor der Brust. Am Sonnabend kommt Germania Grasdorf, am Sonntag Helga Hannover II. „Wir sind ziemlich schlecht in die Saison gestartet und müssen langsam aber sicher anfangen, Punkte zu sammeln. Mindestens zwei Zähler peilen wir am Wochenende an“, sagt SVA-Kapitän Kevin Scherer. Wer bei den Hausherren für den gesundheitlich angeschlagenen Rainer Petermann zum Einsatz kommt, steht noch nicht fest.

Bereits heute Abend trifft der TTC Völksen im Derby der 2. Bezirksklasse 12 auf die SG Lüdersen. Alles andere als ein ungefährdeter Sieg von Absteiger SGL gegen Aufsteiger TTC wäre eine Überraschung.

Ohne jeglichen Erfolgsdruck können die Bezirksoberliga-Damen des TSV Hachmühlen am Freitag gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter TSV Hespe aufspielen. „Gegen den Titelkandidaten haben wir nichts zu verlieren. Wir wollen uns aber möglichst teuer verkaufen“, erklärt Hachmühlens Sprecherin Ina Mogalle-Tschöpe.



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